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scan2archiv (A21-REL2)
2.3T23E9.57.2
Globale Einstellungen:
- Im Auswahlfeld „Fusions Datenbank verwenden:“ wurden folgende Änderungen vorgenommen:
- Die Auswahloption 2 „Abgleich Fusionstabellen Fehler: Dokumentenspeicher“ wurde umbenannt in
Abgleich Fusionstabelle: Dokumentenspeicher. Die Funktion ist unverändert.
- Die Auswahloption 3 „Abgleich Fusionstabellen Fehler: Daten überschreiben“ wurde umbenannt in
Abgleich Fusionstabelle: Daten überschreiben. Die Funktion ist unverändert.
- Die Auswahloption 4 Abgleich Fusionstabelle: Dokumentenspeicher Daten überschreiben
wurde neu hinzugefügt.
- Die Auswahloption 5 Abgleich Fusionstabelle: Alt + Neu, Datenüberschreibung sonst Dokumentenspeicher
wurde neu hinzugefügt.
- Die Auswahloption 6 Abfrage am Display, Einzel, Stapel und Sonderdokumente
wurde neu hinzugefügt. - Das Auswahlfeld SNMP Version wurde neu hinzugefügt.
Standard = SNMP V2
Einstellung der SNMP-Version zur Kommunikation mit dem scan2data Server.
Folgende Einstellungen stehen zur Auswahl zur Verfügung:
- SNMP V2
- SNMP V3 - Das Auswahlfeld SNMP V3: Sicherheitsstufe: wurde neu hinzugefügt.
Standard = 1. Keine Authentifizierung, keine Verschlüsselung
Wenn im Auswahlfeld „SNMP Version“ die Option „V3“ ausgewählt wurde, erfolgt hier im Feld die Festlegung der Sicherheitsstufe.
Folgende Einstellungen stehen zur Auswahl zur Verfügung:
- 1. Keine Authentifizierung, keine Verschlüsselung
- 2. Authentifizierung, keine Verschlüsselung
- 3. Authentifizierung, Verschlüsselung - Das Textfeld SNMP V3: User: wurde neu hinzugefügt.
Standard = leer
Eintragung der Benutzer-ID bei Authentifizierung.
Sofern innerhalb des Feldes „SNMP V3: Sicherheitsstufe:“ eine Auswahl mit „Authentifizierung“ erfolgt ist, ist in diesem Feld Die User-ID des SNMP-Benutzers einzutragen.
Hinweis: Innerhalb der Geräte (MFP & SFP) darf nicht der „Kontextname“ benutzt werden. - Das Passwortfeld SNMP V3: Passwort: wurde neu hinzugefügt.
Standard = leer
Wenn im Auswahlfeld „SNMP V3: Sicherheitsstufe:“ eine Option mit „Authentifizierung“ ausgewählt wurde, erfolgt hier im Feld die Eingabe des Kennwortes des Benutzers der im Textfeld „SNMP V3: User:“ eingetragen wurde.
Das Kennwort muss mind. 8 Zeichen lang sein. # und Leerzeichen sind ungültige Zeichen und dürfen nicht verwendet werden. - Das Auswahlfeld SNMP V3: Authentifizierung Version wurde neu hinzugefügt.
Standard = MD5
Wenn im Auswahlfeld „SNMP V3: Sicherheitsstufe:“ die Option „3. Authentifizierung, Verschlüsselung“ ausgewählt wurde, erfolgt hier im Feld die Festlegung des Verschlüsselungsgrades des Passwortes. Dies stellt sicher, dass die Nachricht von einer autorisierten Quelle stammt und nicht manipuliert wurde.
Folgende Einstellungen stehen zur Auswahl zur Verfügung:
- MD5 = MD5 erzeugt einen 128-Bit-Hash
- SHA1 = SHA1 erzeugt einen 160-Bit-Hash
Die Wahl zwischen verschiedenen Protokollen wie MD5 und SHA ermöglicht es Administratoren, je nach Sicherheitsanforderungen und Geräteunterstützung, den Grad der kryptografischen Stärke zu bestimmen. SHA gilt dabei allgemein als sicherer als MD5 - Das Auswahlfeld SNMP V3: Datenschutz-Algorithmus wurde neu hinzugefügt.
Standard = AES-128
Wenn im Auswahlfeld „SNMP Version“ die Option „V3“ ausgewählt wurde, erfolgt hier im Feld die Festlegung des Verschlüsselungsgrades der SMTP-Nachricht. Dieser stellt sicher, dass der tatsächliche Inhalt der Nachricht (die Nutzdaten) geheim bleibt.
Folgende Einstellungen stehen zur Auswahl zur Verfügung:
- DES = erzeugt eine Verschlüsselung mit 64-Bit
- AES-128 = erzeugt eine Verschlüsselung mit 128-Bit
Wählen Sie bei der Konfiguration von SNMPv3 unbedingt AES anstelle von DES, um eine stärkere Verschlüsselung und bessere Leistung zu gewährleisten.
Bugfix:
- Beim Scan von Dokumenten während der Fusion zweier Banken kam es zu Fehlern, mit der Globalen Einstellung „Fusions Datenbank verwenden:“ und der eingestellten Option „2. Abgleich Fusionstabelle: Dokumentenspeicher“ in Verbindung mit einer aktiven Datenbankkontrolle (ebenfalls Globale Einstellung). Dieser Fehler wurde behoben.
Wichtige Hinweise:
-
Bei der Suche der Multifunktionsgeräte, innerhalb der Lexmark Management Console (LMC), wird das SNMP (Simple Network Management Protocol) standardmäßig in der Version 1/2c eingesetzt. Diese Versionen bieten aber fast keine Sicherheitsmechanismen.
In der aktuellen Version 3 wurden die Sicherheitsmechanismen deutlich ausgebaut. Die damit einhergehende gestiegene Komplexität (z. B. Schlüsselverwaltung) hat aber dazu geführt, dass SNMPv3 noch nicht so weit verbreitet ist wie SNMPv2.
Mit den nachfolgend beschriebenen SNMP-Einstellungen kann das SNM-Protokoll auch in der Version 3 eingesetzt werden.Die SNMP-Einstellungen sind dabei an folgenden Stellen vorzunehmen:
1.) In der LMC im Register Lösungen, Navigation 1. Lösungen durch Markierung der Lösung scan2counter-K7,
Navigation 2. Aufgaben die Option Konfiguration auswählen (siehe unten Globale Konfiguration).2.) In der LMC im Register Gerätegruppen, Navigation 1. Gerätegruppe die gewünschte Gruppe auswählen,
Navigation 2. Aufgaben die Option Lösungen auswählen.
Unter Bereitzustellende Lösungen: die Lösung scan2Archiv-A21-REL2 hinzufügen oder bearbeiten
(siehe unten Lokale Konfiguration).3.) In der LMC im Register Dienste, Navigation SNMP, das Feld SNMP v3 aktivieren und die Schaltfläche
Anwenden betätigen
(gilt dann in allen Gerätegruppen, die die SNMP-Einstellung Global eingestellt haben).
oder
Im Register Gerätegruppen, Navigation 1. Gerätegruppe die gewünschte Gruppe markieren,
Navigation 2. Aufgaben die Option SNMP auswählen,
die Einstellung verwenden Sie Global deaktivieren
(wenn sie nicht wie oben beschrieben schon auf Version3 eingestellt ist),
das Feld SNMP v3 aktivieren und die Schaltfläche Anwenden betätigen
(diese Einstellung gilt nur in der Gerätegruppe, in der die Einstellung abweichend,
von der im Register Dienste eingestellt wurde).4.) Innerhalb aller MFPs und SFPs, die innerhalb der LMC Gerätegruppe umgestellt wurden,
ist dies innerhalb der Netzwerk-Einstellungen, SNMP auf die gewählte SNMP-Version einzustellen.
2.3T23.57.2
Globale Einstellungen:
- Das Markierungsfeld BB: Buchungsdatum: darf nicht in der Zukunft liegen wurde neu hinzugefügt.
Standard = aktiv
Steuerung der Gültigkeit des Buchungsdatums bei Buchungsbelegen.
Standardmäßig darf das Buchungsdatum für Belege nicht in der Zukunft liegen.
Da dies bei einigen Banken anders gehandhabt wird, kann mit der Deaktivierung dieser Option die Prüfung des Buchungsdatums deaktiviert werden und ein Buchungsdatum, das in der Zukunft liegt, vom Mitarbeiter am MFD eingegeben werden. - Das Auswahlfeld Verwendung der A21-API zur Personennummerprüfung? wurde neu hinzugefügt.
Standard = 1. Keine Prüfung
Möglichkeit der Einbindung der Atruvia „agree21API“.
Folgende Auswahlmöglichkeiten stehen zur Verfügung:
- 1. Keine Prüfung
- 2. Nur API-Prüfung
- 3. API-Prüfung nach DB-Prüfung
Ist die Prüfung in der exapture Datenbank erfolgreich, erfolgt keine Prüfung in der agreeA21API mehr.
- 4. API-Prüfung vor DB-Prüfung
Ist die Prüfung in der agreeA21API erfolgreich, erfolgt keine Prüfung in der exapture Datenbank mehr.
Zur Nutzung der Option ist das Atruvia Modul „agreeA21API“ erforderlich, dass eigenständig vom Kunden installiert und konfiguriert werden muss. Die Bestellung erfolgt über das Atruvia Serviceportal. - Das Auswahlfeld E-Mail-Protokolle: Sende Optionen wurde neu hinzugefügt.
Standard = 1. Admin und User E-Mail immer senden
Steuerung des E-Mailversandt von Protokollen bei Datenfehlern.
Folgende Auswahlmöglichkeiten stehen zur Verfügung:
- 1. Admin und User E-Mail immer senden
- 2. Admin E-Mail nur bei Fehlern und User immer senden
- 3. Admin immer senden und User nur bei Fehlern
- 4. Admin und User E-Mail immer nur bei Fehlern
Bitte beachten Sie, dass diese Sendeoptionen nur zur Verfügung stehen, wenn die lokale Einstellung „Übertragungs Protokoll: E-Mail aktiv?“ aktiviert ist. Bei Fehlern, bei denen ein Abbruch am MFD ausgelöst wir, gelten die Sendeoptionen nicht.
Lokale Einstellungen:
- Das Auswahlfeld „ZV-Fehlermeldung“ wurde umbenannt in ZK-Fehlermeldung.
Die Funktion des Feldes bleibt unverändert. - Das Markierungsfeld „Zählkontrolle aktiv?“ wurde umbenannt in Zählkontrolle bei Barcode Dokumenten aktiv?.
Damit ist eine bessere Unterscheidung mit dem neu hinzugefügten Markierungsfeld „Zählkontrolle bei Sonderdokumenten“ (siehe unten) gegeben. - Das Markierungsfeld Ident-Bilder um 180° Drehen? wurde neu hinzugefügt.
Standard = nicht aktiviert
Option zur Fehlerbehandlung bei Beleuchtungsspiegelungen auf der gescannten Legitimation.
Sofern bei den Ergebnisdokumenten innerhalb der Bilddatei Beleuchtungsspiegelungen auf den Legitimationen enthalten sind, kann mit Aktivierung der Option das Problem gelöst werden.
Wenn die Option aktiviert wird, wird eine veränderte Anleitung zum Anlegen der Legitimation am MFD angezeigt, bei der zwischen dem Rand der Legitimation und dem Rand des Scanners mindestens 1 cm Abstand beim Anlegen einzuhalten ist. - Das Auswahlfeld Zählkontrolle bei Sonder-Dokumenten wurde neu hinzugefügt.
Standard = 1. deaktiv
Steuerung der Zählkontrolle bei Sonder- und BuU-Dokumenten.
Mit Aktivierung dieser Option, kann auch bei Sonderdokumenten und/oder bei Bank- und Unternehmensdokumenten die Zählkontrolle eingeschaltet werden. Der Mitarbeiter am MFD muss nach dem Scanvorgang die Anzahl gescannten Dokumente mit der Gesamtzahl Seiten bestätigen. Dies kann zur Steigerung Datenqualität genutzt werden.
Folgende Auswahloptionen stehen zur Verfügung:
- 1. deaktiv
- 2. Sonderdokumente
- 3. BuU
- 4. Sonderdokumente und BuU
Die Funktion steht in allen AIO-, Sonderdokumente und BuU-Profilen zur Verfügung, wenn eine der entsprechenden Dokumentart gewählt wird.
Jobs (Tasks):
- Der Job „scan2Archiv_A21_Legi_XML“ wurde so angepasst, dass jetzt auch die Verarbeitung von Personalausweisen, die über die OptimiDoc Server Mobile App angeliefert werden, korrekt verarbeitet werden.
Ausweise, welche nicht entsprechend dem Standard bei der Auflösung angeliefert werden, werden auf die Standardgröße von 300 DPI angepasst. Ausweise die nicht Hochkant ausgerichtet sind, werden um 90 Grad gegen den Uhrzeigersinn gedreht.
Innerhalb des Jobs wurde zusätzlich die Variable legiMobile hinzugefügt.
- Wenn der Wert auf 1 gesetzt wir, erkennt der Task, dass das Legitimationsdokument von einem
mobilen Gerät stammt.
Dies verhindert Fehler bei der Übergabe von niedrigen DPI-Werten bei Standardausweisdokumenten von mobilen Geräten.
Bugfix:
- Bei der Erstellung von PDF-Dokumenten, für BechtleDocs, wurde bei mehrseitigen Dokumenten für jede Seite eine eigene Datei erstellt. Dieser Fehler wurde behoben.
- Beim E-Mailversand von mehrseitigen Reisepässen über die Option Smart-Analytics, wurden diese als einzelne PDF's gesendet. Dieser Fehler wurde behoben.
- Innerhalb der BuU-Profile lösten Ablagenummern, die in der Steuerdatei „s2d_scan2archiv_A21_REL2_BuU.txt“ eingetragen wurden folgende Fehler aus (Beispiele):
- Fehler: Die Prüfung des Wertes(31234) für das Attribut(Ablagenummer Bank) entspricht nicht dem
Format "^4[1][0-9]{3,5}$"
- Fehler: Die Prüfung des Wertes(4800) für das Attribut(Ablagenummer Bank) entspricht nicht dem
Format "^[3][0-9]{3,5}$"
Die gescannten Dokumente wurden dabei für den Dokumentenspeicher „agree_21DOL“ adressiert. Dieser Fehler wurde behoben. - Bei der Überschreitung der maximale ZIP-Größe der Ergebnis-Datei, wurde im E-Mail-Protokoll, im oberen Bereich das Dokument als verarbeitet, nicht jedoch als nicht verarbeitet ausgewiesen. Dieser Fehler wurde behoben.
- Bei dem Job „scan2Archiv_A21_Ordnerüberwachung“ kam es bei der Übernahme der Dokumente aus einem Netzwerkpfad zu Problemen, wenn der Dateiname Umlaute enthält. Die Dokumente wurden in diesem Fall nicht aus dem Pfad abgeholt. Dieses Problem wurde behoben.
2.3T22.57.2
Globale Einstellungen:
- Das Markierungsfeld BB: Filialnummern-Abfrage wurde neu hinzugefügt.
Standard = nicht aktiv
Aktivierung der Filialnummernabfrage innerhalb der BB-Profile.
Wenn die Option aktiviert wird, wird innerhalb der BB-Profile (Zahlungsverkehrsbelege) die Filialnummer vor dem Scanvorgang abgefragt. Es muss eine Nummer vom Mitarbeiter am MFD eingetragen werden. Wird keine Nummer eingetragen erfolgt eine Fehlermeldung mit Abbruch des Vorganges.
Die eingetragene Nummer wird in dem Attribut <ZEZ_NR_FIL_ERF> in der Ergebnis XML-Datei mitgegeben.
Die Nummer kann zu Recherchezwecken innerhalb des BAP (Bankarbeitsplatz) genutzt werden.
Dateikonfiguration:
- Innerhalb der Steuerdatei „s2d_display_scan2Archiv_A21_REL2.txt“ wurden folgende Änderungen vorgenommen:
- Die Kategorie BBBuchungsdatumsAbfrage wurde neu hinzugefügt.
Die Abfrage des Buchungsdatum wird bei jeder Nutzung der BB-Profile vor dem Scanvorgang am MFD
abgefragt, das aktuelle Datum ist dabei bereits voreingestellt.
Vom Administrator des Systems kann der Abfragetext und die minimal - und maximal einzugebenden Zeichen
angepasst werden.
- Die Kategorie BBFilialNrAbfrage wurde neu hinzugefügt.
Die Abfrage der Filialnummer wir innerhalb der BB-Profile nur durchgeführt, wenn innerhalb der Globalen
Einstellungen das Markierungsfeld „BB: Filialnummern-Abfrage“ aktiviert ist (siehe oben Globale
Einstellungen).
Der Text der Abfrage sowie die Anzahl minimale - und maximale Anzahl Zeichen, für die Filialnummer, kann
vom Administrator angepasst werden. - Innerhalb der Steuerdatei „s2d_scan2archiv_A21_REL2.txt“ wurde innerhalb der Einstellung 4 „BuU Dokumente“ die Option 4 (VPK) Vernichtungsprotokoll hinzugefügt.
Bei dieser Dokumentart kann auch im Stapel (jedoch nicht ohne Barcode) gescannt werden. Nur der mittlere Barcode (ProDok) wird ausgelesen und anhand dessen getrennt, und der ProDok-Wert in der XML-Datei mitgegeben, so dass das Dokument einem wartenden Vorgang zuweisen werden kann. - Innerhalb der Steuerdatei „s2d_scan2archiv_A21_REL2_BuU_ProDok.txt“ wurde innerhalb der Einstellung 4 „BuU Dokumente“ die Option 4 (VPK) Vernichtungsprotokoll hinzugefügt.
Bei dieser Dokumentart kann auch im Stapel (jedoch nicht ohne Barcode) gescannt werden. Nur der mittlere Barcode (ProDok) wird ausgelesen und anhand dessen getrennt, und der ProDok-Wert in der XML-Datei mitgegeben, so dass das Dokument einem wartenden Vorgang zuweisen werden kann. - Innerhalb der Steuerdatei „s2d_scan2archiv_A21_REL2_Formularsteuerung.txt“ wurde für die Einstellung 2 „Archivieren“ bei der Option 7 „BechtleDoc“ die zusätzliche Konfigurationsmöglichkeit Compartmentid hinzugefügt. Mit dieser zusätzlichen Option kann das gescannte Dokument an ein Bechtle Postfach übergeben werden.
Die Eintragung ist dabei beispielweise wie folgt einzutragen:
0999206,1;7,3344,C:\Program Files\Lexmark\Daten\scan2Archiv-A21\BechteleDoc\
Der Wert 0999206 steht für die Ablagenummer (1) = A21-Ziel
Die Bechtle Option 7,3344,<Pfad> ist die neue Variante für die Postfach Adressierung.
Innerhalb der IDX-Datei wird die Postfachnummer 3344 als „compartmentid“ mitgegeben.
Wichtige Hinweise:
- Beim Update von einer älteren Versionsnummer auf die Version 2.3T22.57.2 ist folgendes zu beachten:
Die Steuerdatei „s2d_display_scan2Archiv_A21_REL2.txt“ “, im Installationspfad …\Lexmark\Daten\Konfig ist, um die neuen Einstellungen „BBBuchungsdatumsAbfrage“ und „BBFilialNrAbfrage“ zu erweitern. Anschließend ist in der LMC, im Register „System“, unter „Planen“, das „Skript“ „ABMeldungen“, der Lösung „1-Install“ auszuführen, um die Datenbank auf den aktuellen Stand zu bringen. - Beim Update von einer älteren A21-Release 2 Version und Nutzung der BuU-Profile (Bank- und Unternehmensdokumente) ist die Steuerdatei „s2d_scan2archiv_A21_REL2.txt“, im Installationspfad …\Lexmark\Daten\Konfig muss auf den neuen Stand angepasst oder ausgetauscht werden.
- Beim Update von einer älteren A21-Release 2 Version und Nutzung der BuU-Profile (Bank- und Unternehmensdokumente) ist die Steuerdatei „s2d_scan2archiv_A21_REL2_BuU_ProDok.txt“, im Installationspfad …\Lexmark\Daten\Konfig muss auf den neuen Stand angepasst oder ausgetauscht werden.
2.3T20E8.57.2
Dateikonfiguration:
- Innerhalb der Steuerdatei s2d_scan2archiv_A21_REL2_Formularsteuerung.txt wurden folgende Veränderungen durchgeführt:
1) In der Einstelloption „2) Archivieren“ wurde die Einstellung 7 (BechteleDoc) neu hinzugefügt.
Mit Eintragung dieser Option kann das gescannte Dokument an die Bechtele-Schnittstelle übertragen werden.
Beispiel einer Eintragung:
331030,1;7,C:\Program Files\Lexmark\Daten\scan2Archiv-A21\BechteleDoc\
Im angegebenen Pfad wird eine IDX-Datei mit der Bezeichnung
„BechtleDoc_<Tagesstempel (TTMMJJJJ)>_<Zeitstempel (hhmmss)“ und die dazugehörige
PDF-Datei bzw. TIF-Datei (je nach Lokaler Einstellung in der LMC) mit der gleichen Bezeichnung,
in der jedoch der Zeitstempel um eine fortlaufende Ziffer erweitert wird, abgelegt.
2) Für die Einstelloption „2) Archivieren“ kann für die Einstellung „5 (EMail) die E-Mailadresse
auch als Variable %USERMAIL% eingetragen werden, wenn die E-Mail an den Benutzer
gehen soll, der den Scan am MFD durchgeführt hat.
3) Für die Einstelloption „2) Archivieren“ kann für die Einstellung „6 (Folder) die Pfadangabe
mit folgenden Variablen aufgebaut werden:
%NACHNAME% = Nachname des Benutzers, der den Scan am MFD durchgeführt hat.
%USERAUTH% = User-ID des Benutzers, der den Scan am MFD durchgeführt hat.
%VORNAME% = Vorname des Benutzers, der den Scan am MFD durchgeführt hat.
Bugfix:
- Innerhalb des E-Mailprotokoll wurde nicht die Anzahl gescannter Seiten ausgewiesen. Dieser Fehler wurde behoben.
- Die Übertragung von Werten aus der Formularsteuerung für Sonderdokumente war fehlerhaft. Dieser Fehler wurde behoben.
- Der Job „scan2Archiv_A21_EFW_Import“ hat bei der Nutzung den Fehler "tempPath" ausgewiesen. Dieser Fehler wurde behoben.
2.3T19.57.2
Dateikonfiguration:
- Innerhalb der Steuerdatei „s2d_scan2archiv_A21_REL2_arbeitsfachzuordnung.txt“ wurde innerhalb der Einstellung 1 „A21-Ziel“ die Option „3 (Ablageschlüssel)“ entfernt.
- Innerhalb der Steuerdatei „s2d_scan2archiv_A21_REL2_Attributssteuerung.txt“ wurden folgende Attribute entfernt:
- „Anzahl der Belege“ (EXA_ANZ_BLG_AV)
- „Mitarbeiter Kennzeichen“ (DMS_MITARBEITER_KENNZEICHEN) - Innerhalb der Steuerdatei „s2d_scan2archiv_A21_REL2_Formularsteuerung.txt“ wurde innerhalb der Einstellung 1 „A21-Ziel“ die Option „3 (Ablageschlüssel)“ entfernt.
- Innerhalb der Steuerdatei „s2d_scan2archiv_A21_REL2_formularsteuerung_Kopie.txt“ wurde innerhalb der Einstellung 1 „A21-Ziel“ der Hinweis „Ablageschlüssel soll nicht mehr verwendet werden!“ entfernt.
Bugfix:
- Bei der Ausführung des Jobs „scan2Archiv_A21_Ordnerüberwachung“ wurden Dokumente mit Sonderzeichen im Dateinamen (ü) nicht verarbeitet. Dieser Fehler wurde behoben.
2.3T18E4.57.2
Globale Einstellungen:
- Das Textfeld Temporärer-Pfad-Speicherpfad für die Task wurde neu hinzugefügt.
Standard = leer
Angabe des temporären Speicherpfades, während der Verarbeitung. Im Falle eines Dienstausfalls verbleiben die Dokumente in diesem Pfad.
Standardmäßig werden die Dokumente während der Verarbeitung auf den scan2data-Server im Pfad „…\Lexmark\Solutions\tomcat\temp“ zwischen gespeichert. Vollständig bearbeitete Dokumente, werden aus dem Ordner entfernt.
Durch Eintragung eines anderen Pfades, auf dem scan2data-Server, werden die Dokumente, während der Verarbeitung, bei den Jobs „scan2Archiv_A21_Ordnerüberwachung“ und „scan2Archiv_A21_Sonderdokumente_XML“ in dem angegebenen Pfad zwischengespeichert. - Das Auswahlfeld Fusions Datenbank verwenden: wurde neu hinzugefügt.
Standard = 1. Deaktiviert
Steuerung im Umgang mit einer Fusions-Datenbank im Fehlerfall.
Folgende Auswahlmöglichkeiten stehen zur Verfügung:
1. Deaktiviert
Fusions-Funktion ist deaktiviert, es wird keine Fusionsdatenbank benötigt.
2 Abgleich Fusionstabellen Fehler: Dokumentenspeicher
Fusions-Funktion ist aktiv, es erfolgt jedoch kein Abgleich.
3 Abgleich Fusionstabellen Fehler: Daten überschreiben
Fusions-Funktion ist aktiv, es erfolgt der Abgleich mit der Fusionsdatenbank bei einem Treffer
werden die alten Daten auf die neuen Daten angepasst.
Eine Fusion unter Genossenschaftsbanken/Volks-und Raiffeisenbanken wird anhand der "Fusionshandbuch – Datenbank“ von der Atruvia (Rechenzentrale) abgearbeitet.
Am Ende ist durch mehrere Prüfungshandlungen sichergestellt, dass weder
- Personennummer
- Kontonummer
- Formularnummer
etc. doppelt vergeben sind. Das heißt, alles wird im Vorfeld der technischen Fusion geprüft - und immer, wenn eine Nutzung (aktuell oder historisch) bei beiden Banken festgestellt wird, muss es eine "Überleitungstabelle" geben, und immer wird die Nummer der Senderbank (Altbank) ersetzt und neu vergeben bzw. der Bestand in eine bestehende Nr. bei der Empfängerbank (Neubank) übergeleitet. Somit kann es in der Produktion ab dem Tag 1 nach der technischen Fusion keine Doppelungen mehr geben.
Um diesen Prozess innerhalb des scan2data Systems abzubilden sind folgende Schritte erforderlich:
1) Einbindung der Fusions-Datenbank.
Von exapture werden folgende Fusionsdatenbanken zu Nutzung angeboten:
- FB2-A21-REL2-FUSION.FDB für LMC Versionen <= 5.6 (siehe unten Datenbank:)
- FB4-A21-REL2-FUSION.FDB für LMC Versionen => 5.7 (siehe unten Datenbank:)
Die Datenbanken befinden sich nach der Installation der Lösung scan2Archiv-A21-Rel2 ab Version
2.3T18E2.57.2 im Installationspfad:
…\Lexmark\Solutions\apps\wf-ldss\WEB-INF\reports
Von dort ist die entsprechend benötigte Version in das
Datenbankverzeichnis …\Lexmark\Solutions\firebird\data zu kopieren.
2) Abruf aus dem Bankenarbeitsplatz (BAP) des „Auszug aus dem Fusionshandbuch“ als csv-Datei.
3) Einlesen des „Auszug aus dem Fusionshandbuch“ über das Tool CSVtoSQL.
Das Tool wird im Installationsverzeichnis im Pfad
…\Lexmark\Solutions\apps\wf-ldss\WEB-INF\reports zur Verfügung gestellt, muss aber auf die
Belange der Fusion innerhalb der Datei config.csv angepasst werden.
Dateikonfiguration:
- Innerhalb der Steuerdatei „s2d_scan2archiv_A21_REL2_Formularsteuerung.txt“ wurde die Einstelloption 2 „Archivieren“ um die Optionen 5 = E-Mail und 6 = Folder erweitert.
Mit diesen Einstellungen wird das gescannte Dokument nicht direkt in den Archivierungsprozess eingebunden, sondern entweder per E-Mail versendet; Beispiel:
301250,1;5,maxmustermann@muster.de;
Oder in einen beliebigen Pfad abgelegt; Beispiel:
301250,1;6,C:\Scans\Formulare\;
Sofern die Speicherung von gescannten Dokumenten nicht auf dem Server selbst erfolgen soll, sondern im Netzwerk, wird ein technischer Benutzer benötigt (Globale Einstellungen „Netzwerk: Benutzer“ und „Netzwerk: Passwort“), der Schreibrechte auf den gesamten, freigegebenen Pfad besitzt.
Der Pfad ist als UNC-Pfad (\\Server\Ebene 1\Ebene n\) anzugeben. - Innerhalb der Steuerdatei „s2d_scan2archiv_A21_REL2_legitimationen.txt“ wurde die Einstelloption 3 „Legitimationsart“ um die Optionen 4 = Smart-Analytics erweitert.
„Smart-Analytics-Legitimation“ ist eine Anwendung der Atruvia, bei der die Daten der gescannten Legitimationen automatisch über KI erfasst werden. Dadurch reduziert sich der Verarbeitungsaufwand und die Bankmitarbeiter/innen werden teils stark entlastet.
Datenbank:
- Für die Fusion zweier Banken werden folgende Datenbanken angeboten:
- FB2-A21-REL2-FUSION.FDB für LMC Versionen <= 5.6
- FB4-A21-REL2-FUSION.FDB für LMC Versionen => 5.7
Je nach eingesetzter LMC-Version ist die entsprechende Datenbank, bei der Nutzung der Fusions-Funktion (siehe Globale Einstellungen), aus dem Verzeichnis …\Lexmark\Solutions\apps\wf-ldss\WEB-INF\reports zu kopieren und in den Pfad …\Lexmark\Solutions\firebird\data zu übertragen.
Die Bezeichnung FB2 bzw. FB4 ist durch die scan2data Kundennummer zu ersetzen.
Die Datenbank enthält die Tabelle KUNDENDATENFUSION
mit den Feldern:
PERSONENNUMMER_ALT
PERSONENNUMMER_NEU
KONTONUMMER_ALT
KONTONUMMER_NEU
2.3T17E2.57.1
Lokale Einstellungen:
- Das Auswahlfeld „Leerseitenerkennung“ wurde um die Option 5 durchsuchbares PDF + ohne Leerseitenfilterung mit OCR erweitert.
Bei Auswahl dieser Option werden keine Leerseiten entfernt, das Dokument jedoch mit der OCR-Funktion als durchsuchbares PDF erstellt (sofern innerhalb der scan2data Lizenz die OCR-Funktion lizenziert ist).
Diese neue Einstelloption wurde auch in den Steuerdateien „s2d_scan2archiv_A21_REL2_BuU.txt“, „s2d_scan2archiv_A21_REL2_BuU_ProDok.txt“, „s2d_scan2archiv_A21_REL2_scanKonfigs.txt“sowie „s2d_scan2archiv_A21_REL2_sonderdokumente.txt“ und „s2d_scan2archiv_A21_REL2_sonderdokumente_ProDok.txt“ integriert. - Das Markierungsfeld „OCR Scan aktiv? (Lizenz notwendig!)“ wurde entfernt.
Jobs (Tasks):
- Innerhalb der „XML-Jobs“ wurde die Variable isProDok hinzugefügt.
- Wenn der Wert auf 1 gesetzt wird, wird der ProDokAuschluss ignoriert.
- Wenn der Wert auf 0 gesetzt wird, wird der ProDokAuschluss gesetzt.
- Das Fehlen oder ein anderer Wert, verwendet die Einstellung für den ProDok-Ausschluss aus der Globalen Einstellung „XML: ProDokAusschluss = TRUE“.
Profile:
- Innerhalb der „BB-Profile“ kann nun auch web2Archiv als (Fehler-) Ziel benannt werden.
- Das Profil scan2Archiv A21 BB ProDok wurde neu hinzugefügt.
Mit diesem Profil können Buchungsbelege mit drei Barcodes in Einzelverarbeitung gescannt werden. Die Belege müssen für die Kunden- oder Kontonummer (oben) für den ProDok-Prozess (in der Mitte) sowie für die Formularnummer (unten) einen Barcode (Format 128 oder 2of5) besitzen.
Dieses Profil verarbeitet die Belege immer mit der ProDok-Funktion. Die Globale Einstellung „XML: ProDokAusschluss =TRUE“ wird ignoriert. Profile, die die Bezeichnung „ProDok“ enthalten verarbeiten die Dokumente immer mit dieser Funktion. Profile ohne die Bezeichnung „ProDok“ verarbeiten die Dokumente ohne die „ProDok-Funktion“.
Zur Nutzung des Profils ist eine ProDok-Lizenz nötig. - Innerhalb der „BuU-Profile“ kann nun auch web2Archiv als (Fehler-) Ziel benannt werden.
- Das Profil scan2Archiv A21 BuU ProDok wurde neu hinzugefügt.
Mit diesem Profil können Bank- und Unternehmensdokumente mit drei Barcodes in Einzelverarbeitung gescannt werden. Die Dokumente müssen für die Kunden- oder Kontonummer (oben) für den ProDok-Prozess (in der Mitte) sowie für die Formularnummer (unten) einen Barcode (Format 128 oder 2of5) besitzen.
Dieses Profil verarbeitet die Dokumente immer mit der ProDok-Funktion. Die Globale Einstellung „XML: ProDokAusschluss =TRUE“ wird ignoriert. Profile, die die Bezeichnung „ProDok“ enthalten verarbeiten die Dokumente immer mit dieser Funktion. Profile ohne die Bezeichnung „ProDok“ verarbeiten die Dokumente ohne die „ProDok-Funktion“.
Zur Nutzung des Profils ist eine ProDok-Lizenz nötig.
Dateikonfiguration:
- Die Steuerdatei s2d_scan2archiv_A21_REL2_BB_ProDok.txt wurde neu hinzugefügt.
Mit dieser Steuerdatei können Sie definieren, welche Belege über das Profil „scan2Archiv A21 BB ProDok“ gescannt werden können.
Folgende Einstellungen stehen dazu zur Verfügung:
Drucker; Menüpunkt 1, Menüpunkt 2, Menüpunkt N; Ablagenummer; Primanota; Bemerkungsfeld, Defaultwert; Duplex; DPI; Deckung; Kontrast; Farbe; Inhalt; Kante zu Kante; Leerseitenschwellwert; fortlaufender Scan; Scan-Format.
Die Einstellungen werden innerhalb der Steuerdatei erklärt. - Innerhalb der Steuerdatei „s2d_scan2archiv_A21_REL2_BuU.txt“ wurde bei der Einstelloption 12 (Leerseitenschwellwert) die Auswahlmöglichkeit 5 = durchsuchbares PDF + ohne Leerseitenfilterung mit OCR integriert.
Bei Nutzung dieser Option werden keine Leerseiten entfernt, das Dokument jedoch mit der OCR-Funktion als durchsuchbares PDF erstellt (sofern innerhalb der scan2data Lizenz die OCR-Funktion lizenziert ist). - Die Steuerdatei s2d_scan2archiv_A21_REL2_BuU_ProDok.txt wurde neu hinzugefügt.
Mit dieser Steuerdatei können Sie definieren, welche Bank- und Unternehmensdokumente über das Profil „scan2Archiv A21 BuB ProDok“ gescannt werden können.
Folgende Einstellungen stehen dazu zur Verfügung:
Drucker; Menüpunkt 1, Menüpunkt 2, Menüpunk N; A21-Ziel, Zieloption; BuU Dokumente; Duplex; DPI; Deckung; Kontrast; Farbe; Inhalt; Kante zu Kante; Leerseitenschwellwert; fortlaufender Scan; Scan-Format; Abfrage Personen\Kontonummer vor dem Scan?; Default-Personen\KTO-Nr; Personalnummer Abfrage; Erstelldatum.
Die Einstellungen werden innerhalb der Steuerdatei erklärt. - Innerhalb der Steuerdatei „s2d_scan2archiv_A21_REL2_scanKonfigs.txt“ wurde bei der Einstelloption 5 (Leerseitenschwellwert) die Auswahlmöglichkeit 5 = durchsuchbares PDF + ohne Leerseitenfilterung mit OCR integriert.
Bei Nutzung dieser Option werden keine Leerseiten entfernt, das Dokument jedoch mit der OCR-Funktion als durchsuchbares PDF erstellt (sofern innerhalb der scan2data Lizenz die OCR-Funktion lizenziert ist). - Innerhalb der Steuerdatei „s2d_scan2archiv_A21_REL2_sonderdokumente.txt“ wurde bei der Einstelloption 11 (Leerseitenschwellwert) die Auswahlmöglichkeit 5 = durchsuchbares PDF + ohne Leerseitenfilterung mit OCR integriert.
Bei Nutzung dieser Option werden keine Leerseiten entfernt, das Dokument jedoch mit der OCR-Funktion als durchsuchbares PDF erstellt (sofern innerhalb der scan2data Lizenz die OCR-Funktion lizenziert ist). - Innerhalb der Steuerdatei „s2d_scan2archiv_A21_REL2_sonderdokumente_ProDok.txt“ wurde bei der Einstelloption 11 (Leerseitenschwellwert) die Auswahlmöglichkeit 5 = durchsuchbares PDF + ohne Leerseitenfilterung mit OCR integriert.
Bei Nutzung dieser Option werden keine Leerseiten entfernt, das Dokument jedoch mit der OCR-Funktion als durchsuchbares PDF erstellt (sofern innerhalb der scan2data Lizenz die OCR-Funktion lizenziert ist).
2.3T16E2.57
Globale Einstellungen:
- Innerhalb des Textfeldes „Barcodes: Seitenaufteilung“ wurde die Einstelloption Seitenbereich neu hinzugefügt.
Standard = Gesamte Breite der Seite
Mit dieser Einstellung kann der Suchbereich für die Barcodes (zumeist Formularnummer (unten) und Personen- oder Kontonummer (oben) mit folgender zusätzlicher Eintragung angepasst werden:
- 0 = Linke Seite Beispiel: 35;63;0
- 1 = Rechte Seite Beispiel, 35;63;1
Das Weglassen oder ein anderer Wert als 0 oder 1 sucht auf der gesamten Breite der Seite (Standard).
Diese Einstellung wird vor allem benötig, wenn sich auf dem Dokument weitere Barcodes befinden, die nicht zur Archivierung herangezogen werden sollen. - Das Markierungsfeld EFW: Trennen von Dokumenten anhand Personen-BC? wurde neu hinzugefügt.
Standard = nicht aktiv
Steuerung der Dokumententrennung über Personen-Barcode, wenn keine Formularnummer gefunden wird.
Standardmäßig wird das Dokument durch den Formularnummer-Barcode erkannt und getrennt. Dieses Verhalten entspricht der nicht aktivierten Einstellung.
Wenn die Option aktiviert ist, wird, wenn kein Formularbarcode, jedoch ein Personen-Barcode gefunden wird, das Dokument anhand des Personennummer-Barcode getrennt.
Profile:
- Bei Nutzung der BB-Profile (Buchungsbelege) wurde innerhalb der Ergebnis XML-Datei das Attribut KSY_TXT_STATUS (Dokumentenstatus) entfernt, da es für diese Dokumentenart nicht benötigt wird.
Jobs (Tasks):
- Innerhalb des Jobs „scan2Archiv_A21_Ordnerüberwachung“ werden die Dateitypen xls und xlsx (zum Beispiel für wirtschaftliche Abschlüsse) sowie mp4 in der Verarbeitung unterstützt.
Bitte beachten Sie, dass jedoch durch die Atruvia zurzeit nur die Formate JPEG, PDF, TIFF und TXT in der dauerhaften Nutzung unterstützt werden, heißt auch in 50 Jahren und mehr.
Für Dokumente die nicht zwingend eine Langzeitarchivierung benötigen, da kein juristischer Bezug besteht, wird die Ablage und Nutzung gängiger Formate (wie xls, xlsx und mp4) ermöglicht, aber nicht dauerhaft sichergestellt.
Dateikonfiguration:
- Innerhalb der Steuerdatei „s2d_scan2archiv_A21_REL2_ arbeitsfachzuordnung.txt“ wurde das Feld FEHLER Arbeitsfach ID mit der Option „isOrganisationseinheit?“ neu hinzugefügt.
Im Fehlerfall wird das Fehlerarbeitsfach oder die Organisationseinheit (je nach Konfiguration der Fehlerarbeitsfach Option angesprochen. - Innerhalb der Steuerdatei „s2d_scan2archiv_A21_REL2_legitimationen.txt“ wurden für die Legitimationsarten folgende neue Optionen hinzugefügt:
- 3.2 = Mit LegiPrüfungsabfrage / Ohne Displaymeldung
Wird innerhalb der Steuerdatei die Legitimationsart 3.2 aktiviert, so wird vor dem
Scanvorgang, die Legitimationsprüfungs-Abfrage durchgeführt jedoch wird die Scananleitung
nicht angezeigt.
- 3.3 = Ohne LegiPrüfungsabfrage / Ohne Displaymeldung
Wird innerhalb der Steuerdatei die Legitimationsart 3.3 aktiviert, so wird vor dem
Scanvorgang, keine Legitimationsprüfungs-Abfrage durchgeführt und auch keine
Scananleitung angezeigt.
Ergebnisdokumente:
- Innerhalb der Ergebnis XML-Datei wurde für das Attribut „Kontonummer“ die Erweiterung um das optionale Attribut Spartenschlüssel (zwei Zeichen) hinzugefügt.
Der Spartenschlüssel kann durch den Import der Kundendaten in die scan2data A21-Datenbank mitbezogen werden.
Wenn ein Spartenschlüssel zu einem Konto bekannt ist, soll dieser im Attribut mitgegeben werden.
Liste möglicher Ausprägungen des Spartenschlüssel:
PE – Person
KK – Kontokorrent
DL – Darlehen
SP – Spar
DP – Depot
GA – Geschäftsanteile
TF - Terminanlage Festgeld
TS - Terminanlage Sparbrief
Beispiel der Kontoangabe mit Spartenschlüssel:
<KSY_NR_KT SpartenSchluessel="KK">9876543210</KSY_NR_KT>
Bugfix:
Profile:
- Innerhalb der DM-Profile (Datamatrix) wurde im E-Mail-Protokoll ein Hinweis hinzugefügt, wenn keine Dokumente exportiert werden, wenn alle Seiten Löschbarcodes enthielten.
Dateikonfiguration:
- Beim Scan von Legitimationen wurde aus der Steuerdatei „s2d_scan2archiv_A21_REL2_legitimationen.txt“ der Wert für DPI nicht richtig übernommen. Dieser Fehler wurde behoben.
- Beim Scan von Sonderdokumente wurde aus der Steuerdatei „s2d_scan2archiv_A21_REL2_sonderdokumente.txt“ der Wert für das Scan-Format nicht übernommen. Dieser Fehler wurde behoben.
2.3T14.57
Globale Einstellungen:
- Das Markierungsfeld Stapel: Arbeitsfach bei fehlendem Barcode für Personen-BC verwenden? wurde neu hinzugefügt.
Standard = nicht aktiv
Steuerung des Verhaltens bei fehlendem Personen-/Kontonummern-Barcode in den Stapel-Profilen.
Wenn die Option aktiviert wird, wird bei einem fehlenden Personennummer-/Kontonummer-Barcode das Arbeitsfach aus der Globalen Einstellung des Feldes „Stapel: Arbeitsfach bei fehlendem Barcode:“ verwendet.
Lokale Einstellungen:
- Das Markierungsfeld Datamatrix: Unvollständige/Fehlerhafte Dokumente als TIF Einzelseiten speichern? wurde neu hinzugefügt.
Standard = aktiviert
Steuert das Speicherformat für unvollständige/fehlerhafte Dokumente in den DM-Profilen (Datamatrix).
Standardmäßig werden unvollständige/fehlerhafte Dokumente als einzelne TIF-Seiten mit zugehöriger XML-Datei geliefert.
Wird diese Option deaktiviert, werden unerkannte Seiten logisch zusammengefügt und als PDF geliefert.
Die zugehörige Variable für OptimiDoc lautet "datamatrixErrorTif".
Die Variable für OptimiDoc muss die 0 enthalten um diese Option auszuschalten, da diese standardmäßig aktiviert ist.
Dateikonfiguration:
- Innerhalb der Steuerdatei „s2d_scan2archiv_A21_REL2_arbeitsfachzuordnung.txt“ wurde für die dritte Einstellung „Arbeitsfach ID“ zwei neue Optionseinstellungen hinzugefügt:
- Option = 2 Fehlerarbeitsfach (Arbeitsfach wird nur im Fehlerfall angesprochen).
- Option = 3 die Optionen 1 Organisationseinheit) und 2 (Fehlerarbeitsfach) sind gleichzeitig aktiv. - Innerhalb der Steuerdatei „s2d_scan2Archiv_A21_REL2_Ordnerüberwachung.txt“ sind folgende Änderungen durchgeführt worden:
- Die Beschreibung des zum Dateinamen-Schema wurde überarbeitet und ermöglicht jetzt die Verwendung
von Freitext und Variablen mit beliebiger Anordnung.
- Für die Variable zu Identifizierung der Benutzer können jetzt zwei Schreibweisen verwendet werden:
%USER_AUTH% oder %USERAUTH%.
Bugfix:
Profile:
- Bei allen Profilen wurde der „Status“ von Formularen innerhalb der Ergebnis XML-Datei durch die Steuerdatei „s2d_scan2archiv_A21_REL2_Formularsteuerung.txt überschrieben, auch wenn kein wert eingestellt wurde. Dieser Fehler wurde behoben.
- Innerhalb der BuU-Profile (Bank- und Unternehmensdokumente) wurden die XML-Attribute auf die aktuelle Schnittstellenbeschreibung Release 23.5 angepasst.
- Innerhalb der DM-Profile (Datamatrix) wurde fehlerhaftes Drehen von Dokumenten behoben.
Jobs (Tasks):
- Innerhalb des Jobs „scan2Archiv_A21_Ordnerüberwachung“ konnten nicht umwandelbare PDF-Dateien nicht verwendet werden. Dieser Fehler wurde behoben.
2.3T13.57
Globale Einstellungen:
- Das Textfeld Aufbau der ScanStapelID: wurde neu hinzugefügt.
Standard = %ScanStapelID%/%Hostname%
Die ScanStabelID kann über Variablen zusammengestellt werden. Die Variablen für %ScanStapelID% und %Hostname% müssen immer angegeben sein, sonst wird der Standard verwendet.
Folgende Variablen stehen, mit unterschiedlichen Schreibweisen, zur Konfiguration zur Verfügung:
- ScanStapelID: %ScanStapelID%, %Scanstapelid%, %scanstapelid%, %SCANSTAPELID%
- Hostname / Gerätename: %Hostname%, %hostname%, %HOSTNAME%
- Benutzerkennung: %Userauth%, %userauth%, %USERAUTH%
- Datum: %Datum&, %datum&, %DATUM%
- Uhrzeit: %Uhrzeit%, %uhrzeit%, %UHRZEIT%
- Timestamp: %Timestamp%, %timestamp%, %TIMESTAMP%
- Benutzer-Vorname: %Vorname%, %vorname%, %VORNAME%
- Benutzer-Nachname: %Nachname%, %nachname%, %NACHNAME%
Die Scan-Stapel-ID ist ein eindeutiger, generierter Wert zu einem Stapel von Dokumenten die gleichzeitig gescannt werden und wird innerhalb der Ergebnis XML-Datei eingesetzt. Diese ID soll als Klammer von Dokumenten dienen, um diese im Rückläuferprozess einfacher fachlich zu sortieren. Gebildet wird sie standardmäßig durch einen eindeutigen Zähler und die Gerätenummer des Scanners. - Das Markierungsfeld Datamatrix: Verwendung von openCV zur Barcoderkennung? wurde neu hinzugefügt.
Standard = aktiviert
openCV ist eine Bibliothek, welche zur Bilderkennung dient. Dies funktioniert auch in Zusammenhang mit der Globalen Einstellung „Datamatrix: Position des Barcodes (X;Y;W;H):“, dann wird nur in dem konfigurierten Bereich gesucht. Es wird jedoch empfohlen die Suche auf dem ganzen Dokument durchzuführen, dies ist erreichbar, indem das Feld „Datamatrix: Position des Barcodes (X;Y;W;H):“ leer bleibt. Im Gegensatz zu dem etwas ungenauen Ausschnitt, wird hier eine nahezu 100% Erkennung erzielt, es sei denn, der Barcode selbst ist unleserlich oder abgeschnitten.
Voraussetzung zur Nutzung:
Die Datei opencv-4.9.0-0.jar wird für die Verwendung von openCV in den Lösungen benötigt. Die JAR-Datei muss in den Bibliotheksordner des Tomcat kopiert werden (…\Lexmark\Solutions\tomcat\lib\). Anschließend muss der Tomcat Dienst "Lexmark Solutions Application Server" neugestartet werden.
Nach dem Neustart können die Lösungen die Funktionen für openCV nutzen.
Die Datei „opencv-4.9.0-0.jar“ wird von exapture kostenlos zur Verfügung gestellt.
Lokale Einstellungen:
- Das Auswahlfeld Datamatrix: Erben von Informationen für unerkannte Seiten wurde neu hinzugefügt.
Standard = 1 Keine Informationen erben
Die Einstellung wirkt nur auf die DM-Profile.
Folgende Auswahloptionen stehen zur Verfügung:
1 Keine Informationen erben
2 Formularnummer erben
3 Kunden-/Kontonummer erben
4 Formularnummer und Kunden-/Kontonummer erben
Die Variable dazu für OptimiDoc lautet "datamatrixInherit". Die Variable für OptimiDoc muss die entsprechende Zahl enthalten die in der Einstellung vorgenommen wurde. - Das Markierungsfeld Datamatrix: ProDokAusschluss für unvollständige Dokumente? Wurde neu hinzugefügt.
Standard = aktiviert
Die Einstellung wirkt nur auf die DM-Profile.
Es handelt sich dabei um ein Optionales Ausschlusskennzeichen für ProDok. Das mit dieser Einstellung auf „true“ gesetzt ist. In diesem Fall wird ProDok nicht herangezogen. Das Kennzeichen „ProDokAusschluss“ wird innerhalb der Ergebnis XML-Datei eingesetzt.
Die zugehörige Variable dazu für OptimiDoc lautet "datamatrixProDokAusschluss". Die Variable für OptimiDoc muss die 0 enthalten um diese Option auszuschalten, da diese standardmäßig aktiviert ist. - Das Markierungsfeld Datamatrix: ScanStapelFachlich für unvollständige Dokumente? Wurde neu hinzugefügt.
Standard = aktiviert
Die Einstellung wirkt nur auf die DM-Profile.
Wenn die Dokumente eines Kundenumschlags fachlich zusammengehören und diese auch im agree21Rückläufermanagement verarbeitet werden, ist das Tag „ScanStapelFachlich“ auf „true“ zu setzen.
Nicht fachlich zusammenhängend sind z.B. alle an einem Tag eingegangenen PostIdents, da diese zu unterschiedlichen Kunden gehören. Diese können zwar in einem Stapel gescannt werden und bekommen EINE ScanStaplID, ABER für den Tag ScanStapelFachlich muss der Wert „false“ gesetzt sein, da die Dokumente fachlich NICHT zusammengehören (unterschiedliche Kunden). Das Kennzeichen „ScanStapelFachlich“ wird innerhalb der Ergebnis XML-Datei eingesetzt.
Die zugehörige Variable dazu für OptimiDoc lautet "datamatrixScanStapelFachlich".
Die Variable für OptimiDoc muss die 0 enthalten um diese Option auszuschalten, da diese standardmäßig aktiviert ist.
Profile:
- Innerhalb der DM-Profile (Datamatrix) sind folgende Erweiterungen erfolgt:
- für Seiten unvollständiger Dokumente, mit erkanntem Barcode, die Formularnummer mitgegeben.
- die Erkennung des Löschbarcodes „Kundenformular“ wurde hinzugefügt.
Jobs (Tasks):
- Innerhalb des Jobs „scan2Archiv_A21_Ordnerüberwachung“ werden führende und nachstehende Leerzeichen aus dem Dateinamen herausgefiltert.
Dateikonfiguration:
- Innerhalb der Steuerdatei „s2d_scan2archiv_A21_REL2_BB.txt“ (Zahlungsverkehrsbelege) wurden folgende Änderungen vorgenommen:
- Die Option 3 „A21-Ziel“ wurde umbenannt in Ablagenummer, die hier nur noch einzutragen ist.
- Die Option 4 Primanota wurde neu hinzugefügt. Die feste PN muss einen 6-stelligen Zahlenwert enthalten.
Die Steuerdatei „s2d_scan2archiv_A21_REL2_Primanoten.txt“ wird nicht mehr
genutzt.
- Die Option 5 Bemerkung wurde neu hinzugefügt. Die Bemerkung darf maximal 500 alphanumerische
Zeichen umfassen. Der vorgegebene Inhalt kann vom Mitarbeiter am MFD
geändert werden.
Die weiteren Einstelloptionen „Duplex“, „DPI“, „Deckung“, etc. sind jeweils um 2 Stellen verschoben.
Alle Einstellungen sind innerhalb der Steuerdatei beschrieben.
Beim Update der Lösung von einer älteren Version auf die Version 2.3.T13.57 und Nutzung der BB-Profile (Zahlungsverkehrsbelege) muss die Steuerdatei auf die neue Version angepasst werden. - Die Steuerdatei „s2d_scan2archiv_A21_REL2_legitimationen.txt“ wurde mit einem Hinweis auf die Steuerdatei „s2d_scan2archiv_A21_REL2_scanKonfigs.txt“ erweitert.
- Die Steuerdatei „s2d_scan2archiv_A21_REL2_Primanoten.txt“ wurde für Neuinstallationen entfernt.
Beim Update der Lösung von einer älteren Version auf die Version 2.3.T13.57 und Nutzung der BB-Profile (Zahlungsverkehrsbelege) sind die Primanoteneinstellungen je Gerät in die überarbeitete Steuerdatei „s2d_scan2archiv_A21_REL2_BB.txt“ zu übertragen.
Bugfix:
Lokale Einstellungen:
- Web2Archiv-Dateien konnten nicht in web2Archiv gespeichert werden, wenn das Speicherformat TIF eingestellt war. Dieser Fehler wurde behoben.
Profile:
- Innerhalb der BB-Profile (Zahlungsverkehrsbelege) wurde eine fehlende Variable für den Speicherort für die Ablage über die Steuerdatei „s2d_scan2archiv_A21_REL2_arbeitsfachzuordnung.txt“ hinzugefügt.
- Innerhalb der DM-Profile (Datamatrix) wurde die Sortierung der Dokumente in der ZIP-Datei angepasst:
- Zuerst kommen die erfolgreichen Dokumente als PDF
- Danach kommen die Einzelseiten unvollständiger Dokumente, sowie unerkannte Seiten,
sortiert nach der Reihenfolge in der gescannt wurde.
Jobs (Tasks):
- Innerhalb des Jobs „scan2Archiv_A21_Ordnerüberwachung“ wurden folgende Fehler behoben:
- Die Verarbeitung von Dokument mit Umlauten im Dateinamen führte zu Fehlern.
- Dokumente behielten nicht immer ihr ursprüngliches Speicherformat.
Wichtige Hinweise:
- Bei Update von einer älteren A21-Release 2 Version und Nutzung der BB-Profile (Zahlungsverkehrsbelege) ist die Steuerdatei „s2d_scan2archiv_A21_REL2_BB.txt“, im Installationspfad …\Lexmark\Daten\Konfig muss auf den neuen Stand angepasst oder ausgetauscht werden.
2.3T12.57
Globale Einstellungen:
- Innerhalb des Auswahlfeld „Erstelldatum“ wurde die Auswahloption „4. Abfrage bei Sonderdokumente“ um den Eintrag / BuU erweitert.
- Das Markierungsfeld „Datenbank: kein Default im Barcode (Nur EFW und Scannen)“ wurde umbenannt in Datenbank: kein Default im Barcode (Nur EFW). Die Funktion der Einstellung bleibt unverändert. Die Option ist jetzt auch in den Jobs der „EFW-Tasks“ und der „Ordnerüberwachung“ aktiv.
Lokale Einstellungen:
- Innerhalb des Auswahlfeldes „Leerseitenerkennung“ wurde die Auswahloption „7. Leerseitenfilter anhand Prozente (im Test)“ umbenannt in 7. Leerseitenfilter anhand Prozente.
- Das Markierungsfeld „Übertragungs Protokoll: Ausdruck aktiv?“ wurde ersatzlos entfernt.
Profile:
- Innerhalb der EFW-Profile wurde das Eingabefeld der Formularnummer am MFD geändert, um die Eingabe von alphanummerischen Formularnummern zu ermöglichen.
- Innerhalb der Legi-Profile wurde eine zusätzliche Meldung integriert, die am MFD angezeigt wird, wenn nicht die korrekte Anzahl an Seiten gescannt wurde. Der Fehlerhinweis lautet wie folgt „Beim Scan oder Verarbeitungsprozess ist folgender Fehler aufgetreten: Es wurde eine nicht korrekte Seitenzahl gescannt.“ Nach Bestätigung der Meldung wird die Lösung beendet.
- Innerhalb der DM-Profile (Datamatrix-Barcode) erfolgt die automatisierte Erkennung des Datamatrixbarcodes auf dem Dokument, wenn openCV* auf dem Server hinterlegt ist.
* Die Datei opencv-4.9.0-0.jar (von exapture erhältlich) muss in den Bibliotheksordner des Tomcat (zum Beispiel … \Lexmark\Solutions\tomcat\lib\) kopiert werden.
Abschließend muss der Tomcat Dienst "Lexmark Solutions Application Server" neugestartet werden.
Nach dem Neustart können die Lösungen die Funktionen für openCV nutzen.
Dateikonfiguration:
- Innerhalb der Steuerdatei „s2d_scan2archiv_A21_REL2_BuU.txt“ wurde bei der 12. Einstelloption, die Auswahl 7 (Leerseitenfilter Anhand Prozente) der Hinweis im Test entfernt.
- Innerhalb der Steuerdatei „s2d_scan2archiv_A21_REL2_scanKonfigs.txt“ wurde bei der 9. Einstelloption, die Auswahl 7 (Leerseitenfilter Anhand Prozente) der Hinweis im Test entfernt.
- Innerhalb der Steuerdatei „s2d_scan2archiv_A21_REL2_sonderdokumente.txt“ wurde bei der 11. Einstelloption, die Auswahl 7 (Leerseitenfilter Anhand Prozente) der Hinweis im Test entfernt.
- Innerhalb der Steuerdatei „s2d_scan2archiv_A21_REL2_sonderdokumente_Dont_Waste.txt“ wurde bei der 11. Einstelloption, die Auswahl 7 (Leerseitenfilter Anhand Prozente) der Hinweis im Test entfernt.
Ergebnisdokumente:
- Innerhalb der XML-Ergebnisdatei wurde die ScanStapelID hinzugefügt, zur Kennzeichnung von Dokumenten die gleichzeitig gescannt wurden.
Bugfix:
- Fehlerhafte Leerseitenfilterung innerhalb der BB-Profile (Buchungsbelege) wurde behoben.
- Das E-Mail-Protokoll der BB-Profile (Buchungsbelege) enthielt das Feld für den Ablageschlüssel. Dieser Fehler wurde behoben.
- Innerhalb der XML-Tasks wurde die Formularbezeichnung aus der Datenbankkontrolle wurde nicht im E-Mail-Protokoll angezeigt. Dieser Fehler wurde behoben.
2.3T11.57
Globale Einstellungen:
- Im Auswahlfeld Erstelldatum wurde innerhalb der Auswahloption „3“ die Dokumentart BuU hinzugefügt.
- Das Textfeld Stapel: Arbeitsfach bei fehlendem Barcode: wurde neu hinzugefügt.
Standard = Leer
Die angegebene Arbeitsfach-ID wird verwendet, wenn innerhalb eines EFW-Stapel Profils die erste gescannte Seite keinen Barcode enthält und innerhalb der Globalen Einstellung „Fehlerablage Optionen:“ der Wert „Dokumentenspeicher“ ausgewählt wurde.
Der Stapel wird in diesem Fall im Dokumentenspeicher, in dem angegebenen Arbeitsfach abgelegt.
Dateikonfiguration:
- Innerhalb der Steuerdatei „s2d_scan2archiv_A21_REL2_Attributssteuerung.txt“ sind folgende Änderungen durchgeführt worden:
- Das Attribut EXA_KZ_AEN_SL für das „Kennzeichen Schlüsseländerung“ wurde entfernt.
Dieser Wert wird von der Atruvia automatisch gefüllt und muss nicht mehr geliefert werden.
- Das Attribut EXA_DAT_DOK_AV_IDX für das „Datum letzte Schlüsseländerung“ wurde entfernt.
Dieser Wert wird von der Atruvia automatisch gefüllt und muss nicht mehr geliefert werden.
- Das Attribut EXA_VERTRAGSGEGENSTAND für Bank- und Unternehmensdokumente wurde neu hinzugefügt. - Innerhalb der Steuerdatei „s2d_scan2archiv_A21_REL2_Formularsteuerung.txt“ wurde für die Einstelloption „Fehlerweg“ die Option 4 web2Archiv neu hinzugefügt. Wenn diese Option benutzt werden soll muss entweder innerhalb der Globalen Einstellung „Web2Archiv (Speicherpfad)“ der Speicherpfad vorgegeben sein oder innerhalb der Steuerdatei wird ein individueller Speicherpfad angegeben.
Bugfix:
Lokale Einstellungen:
-
Es wurde der Versand einer Fehler-E-Mail für unbestätigte Zählkontrolle hinzugefügt; wenn Fehleremail an den Benutzer aktiv ist und es einen Fehler während der Zählkontrolle gibt.
Profile:
- Innerhalb der BB-Profile wurde eine Überprüfung nach der Eingabe des Buchungsdatums hinzugefügt.
Es wird überprüft, ob das Datum nicht in der Zukunft liegt, eine Überprüfung in der Vergangenheit wird nicht durchgeführt. Bei dreimaliger fehlerhafter Eingabe mit einem Buchungsdatum in der Zukunft führt dies zum Abbruch des Scanvorganges. - Innerhalb der Legi-Profile wurde ein „A3 Multiplikator“ für ein angepasstes Zuschneiden der Ausweise hinzugefügt, wenn diese auf A3 Geräten gescannt werden.
Jobs (Tasks):
- Der Task „Ordnerüberwachung“, bei der Einzelverarbeitung, führte zum Fehler, wenn innerhalb der Globale Einstellung „Datenbankkontrolle:“ ein aktiver Wert eingestellt war. Dieser Fehler wurde behoben.
- Für den Task „Ordnerüberwachung“, konnte kein E-Mail-Protokoll versandt werden, wenn mehrere E-Mailempfänger innerhalb der Steuerdatei „s2d_scan2Archiv_A21_REL2_Ordnerüberwachung.txt“ hinterlegt waren. Dieser Fehler wurde behoben.
Dateikonfiguration:
- Werte für die Leerseitenfilterung aus der Steuerdatei „s2d_scan2archiv_A21_REL2_scanKonfigs.txt“ wurden nicht übernommen. Dieser Fehler wurde behoben.
Datenbank:
- LDD 5.7: Änderung in der Übergabe der Zeit für die Auswertungs-Datenbank um einen Zeitzonenfehler zu vermeiden.
- Es wurde eine Überprüfung integriert, ob die Auswertungs-Datenbank existiert, bevor versucht wird in diese zu schreiben.
Protokolle:
- Es wurden keine Debug-Logs im Log angezeigt, wenn die Globale Einstellung „LOG: Level“ auf den Wert „Debug“ eingestellt war.
Ergebnis Zip-Datei:
- Innerhalb der Zip-Datei mit den Ergebnisdateien, wurden die xx-Dateien entfernt. Diese Dateien sind für den Archivierungsprozess der Atruvia nicht mehr erforderlich.
2.3T9E5.57
Globale Einstellungen:
- Das Markierungsfeld PDF: Beibehalten ist entfallen und wurde ersetzt durch das Auswahlfeld Task: PDF Handling:.
Standard = 1. Deaktiviert
Diese Einstellung gilt nur für folgende Jobs (Tasks) „BB_XML“, „Ordnerüberwachung“ und „Sonderdokumente_XML“. Die Standard PDF-Datei kann damit in der ausgewählten Form erstellt werden.
Folgende weitere Auswahlmöglichkeiten stehen zur Verfügung:
2. PDF: PDF-A, ohne Komprimierung
3. PDF: PDF-A, mit Komprimierung
4. PDF: Original, ohne Komprimierung
5. PDF: Original, mit Komprimierung
6. PDF: Split, PDF-A, mit Komprimierung
Für die Komprimierungsvarianten ist eine Komprimierungslizenz erforderlich. - Das Auswahlfeld exaKomprimierung Profil: wurde neu hinzugefügt.
Standard = deaktiviert
Mit diesem Feld, können Sie die Größe der Ergebnis PDF-Datei beeinflussen.
Die Nutzung der Komprimierungsoption ist zusätzlich lizenzpflichtig.
Folgende Auswahlmöglichkeiten stehen für die Komprimierung zur Verfügung:
- Web kleine Größe, kurzer Download, schnelle Anzeige. - Archiv eingebettete Schriften, Farbprofile, Metadaten. - Maximum maximale Komprimierung. - Mixed Raster Content verlustfreie Bildkomprimierung für OCR-Engine. - Print korrekte Schriften, richtiges Farbschema, passende Auflösung. Die Komprimierung wird maßgeblich durch die Scaneinstellungen „DPI“ und „Farbe“ sowie der eingestellten „Komprimierungsart“ und dem „Inhalt“ des Dokumentes selbst beeinflusst.
Die nachfolgende Tabelle gibt beispielhaft eine Übersicht über die Wirkung der Einstellungen auf eine zu ca. 75 Prozent bedruckte Seite.Scaneinstellungen: DPI=200 / Farbe=Grau / Inhalt=Text DPI=300 / Farbe=Grau / Inhalt=Text DPI=400 / Farbe=Grau / Inhalt=Text Komprimierungsart: Größe in Bytes Größe in Bytes Größe in Bytes deaktiviert 118.784 151.552 200.704 Archive 86.016 110.592 143.360 Maximum 86.016 110.592 143.360 Mixed Raster Content 40.960 53.248 49.152 Print 86.016 110.592 143.360 Web 86.016 110.592 143.360 - Das Textfeld Stapelkennzeichnung: wurde neu hinzugefügt.
Standard = Leer
Dieses Feld bietet Ihnen die Möglichkeit der Angabe von Informationen zu einem gescannten Stapel.
Innerhalb des Feldes können Variablen angegeben werden, über die das Feld Stapel-Info (KSY_TXT_STAPEL_INFO), in der Ergebnis XML-Datei, befüllt werden kann.
Folgende Variablen stehen zur Verfügung:
- %userauth% oder %USER_AUTH% Kennung des Benutzers, der den Scan durchgeführt hat. - %Hostname% oder %HOSTNAME% Hostname des MFD an dem der Scan durchgeführt wurde. - %Datum% oder %DATUM% Datum an dem der Scan durchgeführt wurde im Format DDMMYYYY - %Uhrzeit% oder %UHRZEIT% Uhrzeit an dem der Scan duchgeführt wurde im Format hhmmss - %TIMESSTAMP% YYYYMMDD Zeitstemplel an dem der Scan duchgeführt wurde im Format hhmmss.msmsms Bitte beachten Sie, dass im Feld maximal 50 Zeichen übergeben werden können.
- Das Textfeld Datamatrix: Position des Barcodes (X;Y;W;H): wurde neu hinzugefügt.
Standard = 90;15;10;15
Mit diesem Feld kann die Einstellung für den Ausschnitt des Dokumentes, wo der Barcode gesucht werden soll, beeinflusst werden.
Die angegebenen Werte sind Prozentual für das Dokument zu sehen.
X = 90 bedeutet, dass es bei 90% des Dokumentes von links beginnt.
Y = 15 bedeutet, dass es bei 15% des Dokumentes von oben beginnt.
W = 10 bedeutet, dass es vom Punkt X aus weitere 10% des Dokumentes nach rechts geht.
H = 15 bedeutet, dass es vom Punkt Y aus weitere 15% des Dokumentes nach unten geht.
Standardmäßig zeigt dieser Bereich auf den Barcode oben rechts, wie er bei den meisten Dokumenten üblich ist. Solange die DPI-Einstellung = 300 ist und der Abschnitt stimmt, sollten damit die allermeisten Barcodes richtig erkannt werden.
Wenn das Feld leer ist, wird auf der gesamten Seite nach dem Barcode gesucht. - Das Markierungsfeld Datamatrix: Threshold verwenden? wurde neu hinzugefügt.
Standard = aktiv
Schwellwertberechnungseinstellung für den Datamatrix-Barcode.
Wenn das Feld aktiv ist, wird das Thresholding (Schwellwertberechnung) für den Barcodebereich durchgeführt.
Profile:
- Das Profil scan2Archiv A21 AOI ProDok wurde neu hinzugefügt.
Mit diesem Profil können Dokumente mit drei Barcodes in Einzel- und Stapelverarbeitung gescannt werden. Die Dokumente müssen für die Kunden- oder Kontonummer (oben) für den ProDok-Prozess (in der Mitte) sowie für die Formularnummer (unten) einen Barcode (Format 128 oder 2of5) besitzen.
Dieses Profil verarbeitet die Dokumente immer mit der ProDok-Funktion. Die Globale Einstellung „XML: ProDokAusschluss =TRUE“ wird ignoriert. Profile die die Bezeichnung „ProDok“ enthalten verarbeiten die Dokumente immer mit dieser Funktion. Profile ohne die Bezeichnung „ProDok“ verarbeiten die Dokumente ohne die „ProDok-Funktion“.
Zur Nutzung des Profils ist eine ProDok-Lizenz und bei Stapelverarbeitung eine Stapel-Lizenz nötig. - Das Profil scan2Archiv A21 BB Backup wurde neu hinzugefügt.
Dieses Profil ist darauf ausgelegt, Buchungsbelege zu scannen und zu verarbeiten.
Das Backup-Profil dient vor allem dazu, bei einer regulären Nutzung des Profils „scan2Archiv-A21 BB“ mit ID-Karten-Anmeldung, eine Nutzungsmöglichkeit zu schaffen, wenn ein Benutzer seine ID-Karte vergessen hat oder die Karte gerade defekt ist. Für diese Fälle wird zusätzlich das Profil „scan2Archiv-A21 BB Backup“ auf den Startbildschirm gebracht. Als Anmeldemethode wird dabei zum Beispiel die Option „ID-Karte (Backup: User-ID mit PIN)“ konfiguriert.
Zur Nutzung des Profils ist eine BB-Lizenz erforderlich. - Das Profil scan2Archiv A21 EFW ProDok wurde neu hinzugefügt.
Mit diesem Profil werden Dokumente des Elektronischen Formularwesens (EFW) gescannt. Die Dokumente müssen für die Kunden- oder Kontonummer (oben) für den ProDok-Prozess (in der Mitte) sowie für die Formularnummer (unten) einen Barcode (Format 128 oder 2of5) besitzen.
Dieses Profil verarbeitet die Dokumente immer mit der ProDok-Funktion. Die Globale Einstellung „XML: ProDokAusschluss =TRUE“ wird ignoriert. Profile die die Bezeichnung „ProDok“ enthalten verarbeiten die Dokumente immer mit dieser Funktion. Profile ohne die Bezeichnung „ProDok“ verarbeiten die Dokumente ohne die „ProDok-Funktion“.
Zur Nutzung des Profils ist eine ProDok-Lizenz nötig. - Das Profil scan2Archiv A21 Sonderdokumente ProDok wurde neu hinzugefügt.
Mit diesem Profil werden Dokumente gescannt die innerhalb der Steuerdatei „s2d_scan2archiv_A21_REL2_sonderdokumente_ProDok.txt“ definiert wurden (siehe Dateikonfiguration).
Dieses Profil verarbeitet die Dokumente immer mit der ProDok-Funktion. Die Globale Einstellung „XML: ProDokAusschluss =TRUE“ wird ignoriert. Profile die die Bezeichnung „ProDok“ enthalten verarbeiten die Dokumente immer mit dieser Funktion. Profile ohne die Bezeichnung „ProDok“ verarbeiten die Dokumente ohne die „ProDok-Funktion“.
Zur Nutzung des Profils ist eine ProDok-Lizenz nötig. - Das Profil scan2Archiv A21 Stapel DM Backup wurde neu hinzugefügt.
Mit diesem Profil werden Dokumente mit DataMatrix-Barcode gescannt.
Das Backup-Profil dient vor allem dazu, bei einer regulären Nutzung des Profils „scan2Archiv-A21 Stapel DM“ mit ID-Karten-Anmeldung, eine Nutzungsmöglichkeit zu schaffen, wenn ein Benutzer seine ID-Karte vergessen hat oder die Karte gerade defekt ist. Für diese Fälle wird zusätzlich das „Profil scan2Archiv-A21 Stapel DM Backup“ auf den Startbildschirm gebracht. Als Anmeldemethode wird dabei zum Beispiel die Option „ID-Karte (Backup: User-ID mit PIN)“ konfiguriert.
Zur Nutzung des Profils ist eine DataMatrix- und Stapel-Lizenz nötig. - Das Profil scan2Archiv A21 Stapel ProDok wurde neu hinzugefügt.
Mit diesem Profil können Dokumente mit drei Barcodes im Stapel gescannt werden. Die Dokumente müssen für die Kunden- oder Kontonummer (oben) für den ProDok-Prozess (in der Mitte) sowie für die Formularnummer (unten) einen Barcode (Format 128 oder 2of5) besitzen.
Dieses Profil verarbeitet die Dokumente immer mit der ProDok-Funktion. Die Globale Einstellung „XML: ProDokAusschluss =TRUE“ wird ignoriert. Profile die die Bezeichnung „ProDok“ enthalten verarbeiten die Dokumente immer mit dieser Funktion. Profile ohne die Bezeichnung „ProDok“ verarbeiten die Dokumente ohne die „ProDok-Funktion“.
Zur Nutzung des Profils ist eine ProDok- und Stapel-Lizenz nötig.
Dateikonfiguration:
- Innerhalb der Steuerdatei „s2d_scan2archiv_A21_REL2_Attributssteuerung.txt“ wurden die verwendbaren Attribute als Erklärung hinzugefügt.
- Innerhalb der Steuerdatei „s2d_scan2archiv_A21_REL2_BuU.txt“ wurde ein Hinweis zu Standardeinstellungen hinzugefügt.
Die Einstellungen in der Steuerdatei „s2d_scan2archiv_A21_REL2_scanKonfigs.txt“ bilden den neuen Standard für die Profile BB, BuU und Sonderdokumente. - Innerhalb der Steuerdatei „s2d_scan2Archiv_A21_REL2_Ordnerüberwachung.txt“ wurde die Einstellung für das E-Mail-Protokoll zusätzlich hinzugefügt.
- Innerhalb der Steuerdatei „s2d_scan2archiv_A21_REL2_Primanoten.txt“ wurden weitere Beispiele der Konfiguration hinzugefügt.
- Innerhalb der Steuerdatei „s2d_scan2archiv_A21_REL2_sonderdokumente.txt“ wurde ein Hinweis zu Standardeinstellungen hinzugefügt.
Die Einstellungen in der Steuerdatei „s2d_scan2archiv_A21_REL2_scanKonfigs.txt“ bilden den neuen Standard für die Profile BB, BuU und Sonderdokumente. - Die Steuerdatei s2d_scan2archiv_A21_REL2_sonderdokumente_ProDok.txt wurde neu hinzugefügt.
Mit dieser Steuerdatei können Sie definieren, welche Dokumente über das Profil „scan2Archiv A21 Sonderdokumente ProDok“ gescannt werden können.
Folgende Einstellungen stehen dazu zur Verfügung:
Drucker; Menüpunkt 1, Menüpunkt 2, Menüpunk N; A21-Ziel, Formular- oder Ablagenummer; Duplex; DPI; Deckung; Kontrast; Farbe; Inhalt; Kante zu Kante; Leerseitenschwellwert; fortlaufender Scan; Abfrage Personen\Kontonummer vor dem Scan?; Default-Personen\KTO-Nr; Erstelldatum
Die Einstellungen werden innerhalb der Steuerdatei erklärt.
Datenbank:
- Anpassungen für die LDD Version 5.7 wurden vorgenommen.
Bugfix:
Profile:
- BuU-Profil: Keine Überprüfung der Kundenummer möglich. Dieser Fehler wurde behoben.
- DM-Profil: Wenn die erste Seite in einem Dokument nicht erkannt wird, wird diese nun demselben Dokument zugeteilt, wie alle weiteren Fehlerseiten des Dokumentes.
Beispiel, Dokument mit 10 Seiten:
- Vorher: Seiten 1, 3, 7, 9 werden nicht erkannt. Im bisherigen Fall entstanden drei Dokumente.
Ein Dokument mit der Seite 1, (nicht erkannt am Anfang des Dokumentes).
Ein Dokument mit den Seiten 2,4,5,6,8,10 (erkannte Seiten im Dokument)
Ein Dokument mit den Seiten 3,7,9 (nicht erkannt im Dokument).
- Neu: Seiten 1, 3, 7, 9 werden nicht erkannt. Mit der Änderung entstehen zwei Dokumente.
Ein Dokument mit den Seiten 1,3,7,9 (nicht erkannt im Dokument)
Ein Dokument mit den Seiten 2,4,5,6,8,10 (erkannte Seiten im Dokument). - DM-Profil: Änderung für das Vererben von Informationen bei fehlerhaften Seiten.
- Wenn das vorherige Dokument bereits abgeschlossen ist, d.h. die letzte Seite wurde zuvor erkannt,
wird eine darauffolgende fehlerhafte Seite nicht diese Infos erben sondern vom darauffolgenden Dokument;
- Dies wird ignoriert, wenn die letzte Seite unerkannt ist, jedoch das Dokument vorher abgeschlossen wurde,
weil es keine darauffolgenden möglichen Seiten zum Erben gibt.
- Dies soll dafür sorgen, dass in einem geordneten Stapel, die erste Seite eines Folgedokuments
nicht fälschlicherweise dem vorherigen Dokument zugeteilt wird. - DM-Profil: Fehlerdokumente wurden manchmal doppelt verarbeitet. Dieser Fehler wurde behoben.
- EFW-Stapel-Profile: Stapeldokumente werden als ein zusammengehöriges Fehlerdokument behandelt, wenn auf der ersten Seite kein Barcode vorhanden.
- Es erfolgt keine Fehlermeldung und Abbruch der Verarbeitung mehr.
- Die Meldung im E-Mal-Protokoll wurde angepasst.
Jobs (Tasks):
- Die Variable für den Web2Archiv-Pfad wurde in folgenden Tasks angepasst:
- scan2Archiv_A21_BB_XML
- scan2Archiv_A21_EFW_DM_XML
- scan2Archiv_A21_EFW_Import
- scan2Archiv_A21_EFW_XML
- scan2Archiv_A21_Legi_XML
- scan2Archiv_A21_Ordnerüberwachung - Dokumente die von web2Archiv gekommen sind und als „bevorzugte Vorgangsart“ den Eintrag „agree21_Dol“ und zusätzlich ein eingetragenes Arbeitsfach enthielten, wurden fälschlicherweise über die XML-Tasks direkt ins NCI_DMS übertragen. Dieser Fehler wurde behoben.
- XML-Tasks: Einbau einer eigenen Bibliothek zur Konvertierung von PDF- in TIFF-Dateien, um die Auflösung der Dateien zu gewährleisten.
Protokolle:
- Fehler beim Versand des Protokolls im BB-Profil behoben.
- Erstellen einer Debug-Datei für das Barcodes lesen für DataMatrix-Profil (DM). Die Datei enthält folgende Informationen Zeit; TaskID; Seite; Barcode; Gültig; Engine; Geräte-IP und Hostname.
2.3T6.5
Globale Einstellungen:
- Das Markierungsfeld Datenbankabfrage: Kundennummer zur Kontonummer wurde neu hinzugefügt.
Standard = aktiv
Beim Scan von EFW-Dokumenten, die als oberen Barcode die Kontonummer enthalten, wird mit dieser Einstellung die zugehörige Kundennummer innerhalb der Ergebnis XML-Datei zugeordnet. - Das Markierungsfeld Datenbank: kein Default im Barcode (Nur EFW und Scannen) wurde neu hinzugefügt.
Standard = aktiv
Diese Einstellung ist nur für gescannte Dokumente am MFD, in den Profilen EFW und Stapel von Bedeutung.
Aktiv = Ist für das Dokument keine feste Eingabe vergeben, dann wird in der Datenbank die Kunden- und Kontonummer kontrolliert. Nicht aktiv = Es wird immer Default verwendet, Personennummer, außer es ist durch Steuerdateien \ Meta-Dateien anders definiert.
- Das Textfeld Primanoten(min ; max) wurde neu hinzugefügt.
Standard = 3,6
Definition für die Länge von Primanoten für das Profil BB (Buchungsbelege).
Der erste Wert gib die minimale Länge der Primanota an (3).
Durch Semikolon wird der erste- vom zweiten Wert getrennt.
Der zweite Wert gib die maximale Länge der Primanota an.
Die Primanote wird nach der Menüauswahl am MFD mit den angegebenen Längen abgefragt, sofern sie nicht über die Primanoten-Steuerdatei vordefiniert wurde.
Die Ablagenummern sind innerhalb der Steuerdatei „s2d_scan2archiv_A21_REL2_BB.txt“ festzulegen (siehe Dateikonfiguration).
Eine Definition von festen Primanoten kann je MFD bzw. Ablagenummer innerhalb der Steuerdatei „s2d_scan2archiv_A21_REL2_Primanoten.txt“ erfolgen (siehe Dateikonfiguration).
Lokale Einstellungen:
- Innerhalb der Einstellung „Anmeldung: Optionen“ wurde folgende neue Auswahloption hinzugefügt:
Single Sign-On: Benutzer aus OD
Diese Anmeldemethode referenziert auf die OptimiDoc-Datenbank. Die Verbindungsparameter zur OptimiDoc-Datenbank sind innerhalb der Steuerdatei „s2d_sso_db.txt“ zu hinterlegen, wenn die Option benutzt werden soll. - Das Markierungsfeld Fehler-E-Mail an den Benutzer? wurde neu hinzugefügt.
Standard = nicht aktiviert
Diese Einstellung betrifft alle Profile. Wenn die Option aktiviert wird, erhält der am MFD angemeldete Benutzer im Fehlerfall eine E-Mail.
Folgende Fehler werden mit der E-Mail gemeldet:
- Allgemeiner Fehler nach dem Scan oder Leerseitenfilterung.
- Es wurde kein Barcode erkannt.
- Es wurde nach der Leerseitenfilterung kein Dokument erkannt.
- Kein Bild nach der Leerseitenfilterung.
- Es wurde nach der Leerseitenfilterung kein Dokument erkannt.
Innerhalb der Mail, wird der Benutzer aufgefordert sein Ergebnis zu kontrollieren. - Das Auswahlfeld Stapel: Gerät Freigeben nach dem Scan (Prompting abbruch) wurde neu hinzugefügt.
Standard = 1. Nein
Diese Einstellung wirkt nur bei den Stapel Profilen.
Weitere Auswahloptionen sind:
- 2. Nach der Stapelbestätigung am Display
- 3. Nach dem Scan (keine weiteren Abfragen am Display)
Mit den Einstellungen 2 und 3 wird die Verbindung zum Gerät nach der gewählten Option abgebrochen und weitere Vorgänge finden nur noch auf dem Server statt.
Diese Optionen sind auszuwählen, wenn die Verarbeitung des Dokumentes zu lange dauert (zum Beispiel bei OCR-Verarbeitung) und es zu einem Timeout-Fehler kommen würde.
Profile:
- Das Profil scan2Archiv A21 BB wurde neu hinzugefügt.
Dieses Profil ist darauf ausgelegt, Buchungsbelege zu scannen und zu verarbeiten.
Für dieses Profil gibt es zwei eigene Steuerdateien (siehe Dateikonfiguration) sowie einen eigenen Job (siehe Job/Tasks).
Innerhalb des Profils wird nach der Anmeldung die „Primanote“ (sofern nicht über die Steuerdatei vorgegeben) und das „Buchungsdatum“, vor dem Scanprozess, abgefragt. Nach dem Scanprozess ist die Zählkontrolle (Lokale Einstellung = aktiv) zu bestätigen.
Die Primanote wird im Attribut <ZPN_NR> innerhalb der Ergebnis XML-Datei dem Dokument mitgegeben.
Das Buchungsdatum wird im Attribut <KIN_DAT_BG> innerhalb der Ergebnis XML-Datei dem Dokument mitgegeben.
Jobs (Tasks):
- Der Job scan2Archiv_A21_BB_XML wurde neu zur Verfügung gestellt.
Mit Ausführung des Skripts, der Lösung scan2Archiv-A21-REL2, werden die Bild- und XML Dateien aus dem Global eingestellten Pfad im Feld „Task: XML Importverzeichnis: Pfad: (\)“ zur Übergabe an das DMS-System verarbeitet. Die Anlieferung der Daten erfolgt zum Beispiel aus OptimiDoc.
Dateikonfiguration:
- Innerhalb der Steuerdatei „s2d_scan2Archiv_A21_REL2_arbeitsfachzuordnung.txt" wurde für die „Zieloption“ die Benutzerkennung hinzugefügt.
Damit lassen sich Dokumente, die von einem Benutzer gescannt werden in das danach angegebene Arbeitsfach oder die Organisationseinheit zuordnen. - Die Steuerdatei s2d_scan2archiv_A21_REL2_Attributssteuerung.txt wurde neu hinzugefügt.
Folgende Einstellungen stehen dazu zur Verfügung:
A21-Ziel (1 = Formularnummer / 2 = Ablagenummer / * = alle Dokumente); Attribute
Mit dieser Steuerdatei können Dokumentenattribute mit festen Werten übergeben werden.
Folgende Attribute können genutzt werden:
Die Attribute werden innerhalb der Ergebnis XML-Datei übergeben.Attribut Beschreibung Personen-
dokumentBank-
dokumentUnternehmens-
dokumentBuchungs-
belegeZIN_NR Institutsnummer Ja Ja Ja Ja EXA_ANZ_BLG_AV Anzahl der Belege Ja EXA_BEZ_ART_DOK Bezeichnung der Dokumentenart Ja Ja EXA_BEZ_BNU_ERFASSNG_AV ID des Users, der die Erfassung durchgeführt hat Ja Ja Ja Ja EXA_BEZ_BNU_INDIZIER_AV ID des Users, der die Indizierung durchgeführt hat Ja Ja Ja Ja EXA_BEZ_BNU_KONTROLL_AV ID des Users, der die Kontrolle durchgeführt hat Ja Ja Ja Ja EXA_DAT_DOK Dokumentendatum Ja Ja Ja EXA_DAT_DOK_AV_IDX Datum letzte Schlüsseländerung Ja Ja Ja Ja EXA_NR_EAP Einheitsaktenplannummer (EAP) Ja EXA_KZ_AEN_SL Kennzeichen Schlüsseländerung Ja Ja Ja Ja EXA_TXT_STATUS Dokumentenstatus Ja Ja Ja DOC_BARCODE Prozessinformation Ja Ja Ja Ja DOC_IS_VISIBLE Kennzeichen Sichtbar Ja Ja Ja EXA_DAT_AUSTRITT Austrittsdatum des Mitarbeiters Ja EXA_DAT_EINTRITT Eintrittsdatum des Mitarbeiters Ja EXA_DAT_INAKTIV Inaktivdatum Ja Ja Ja EXA_DAT_VERTRAG_BEGINN Beginn des Vertrags Ja EXA_DAT_VERTRAG_ENDE Ende des Vertrags Ja EXA_KZ_ANZ_PFLICHT_25A_KWG Anzeigepflicht im Sinne der Meldevorschriften gemäß §25a KWG Ja EXA_KZ_BDSG_REL Relevant im Sinne des Bundesdatenschutzgesetzes Ja EXA_NR_AVAL Aval-Nr. Ja EXA_NR_ENGA Engagement Nummer/ Einheiten-Nr. Ja EXA_NR_GP Geschäftspartnernummer Ja Ja EXA_NR_IMMO Immobilien-Nr. Ja EXA_NR_KAPST Kapitalertragssteuer-Nr. Ja EXA_NR_MITGLIED Mitgliedsnummer Ja EXA_NR_PE Personalnummer Ja EXA_NR_PFAENDUNG Pfändungs-Nr. Ja EXA_NR_PROJ Projekt-Nr. Ja EXA_NR_RG Rechnungsnummer Ja Ja EXA_NR_SICHERHEIT Sicherheitennummer Ja EXA_NR_VORGANG Vorgangsnummer Ja Ja Ja EXA_NR_WPK Wertpapier-Kennnummer Ja EXA_NR_VERTRAG Vertrags-Nr. Ja EXA_TXT_BEMERKUNG Bemerkung Ja Ja Ja Ja EXA_TXT_STAPEL_INFO Information zu einem gescannten Stapel Ja Ja Ja Ja EXA_KUM_BETR Betrag Ja Ja DMS_MITARBEITER_KENNZEICHEN Mitarbeiter Kennzeichen Ja EXAKIN_DAT_BG Buchungsdatum der Primanote Ja NR_ARBFACH Arbeitsfachnummer Ja Ja Ja EXAZE_BEZ_BNU_ERFASSNG GENO-UserID Ja ZPN_NR Primanoten-Nr. Ja EXAZE_NR_FIL_ERF Filialnummer Ja EXA_KZ_MITARBEITER Mitarbeiter Kennzeichen Ja EXA_INTERNER_BEREICH Interner Bereich Ja
- Die Steuerdatei s2d_scan2archiv_A21_REL2_BB.txt wurde neu hinzugefügt.
Mit dieser Steuerdatei wird die Konfiguration der zu scannenden Belege durchgeführt. Die Steuerdatei ist nur bei Nutzung des Profils „scan2Archiv A21 BB“ wirksam.
Folgende Einstellungen stehen zur Verfügung:
Drucker; Menüpunkt 1, Menüpunkt 2, Menüpunkt N; A21-Ziel, Zieloption; BuU Dokumente; Duplex; DPI; Deckung; Kontrast; Farbe; Inhalt; Kante zu Kante; Leerseitenschwellwert; fortlaufender Scan; Abfrage Personen\Kontonummer vor dem Scan?; Default-Personen\KTO-Nr
Die Einstellungen werden innerhalb der Steuerdatei erklärt. - Innerhalb der Steuerdatei „s2d_scan2Archiv_A21_REL2_Formularsteuerung.txt" wurde die neue Einstellung Löschen 1.Seite hinzugefügt.
Für die Option gibt es die folgenden Parameter:
0 = es wird nichts gelöscht
1 = die Erste Seite des Scans wird entfernt.
Diese Option wirkt nur bei dem Einzelverarbeitungs-Profil und Stapelverarbeitung-Profil. - Innerhalb der Steuerdatei „s2d_scan2Archiv_A21_REL2_Ordnerüberwachung.txt" wurden folgende Änderungen vorgenommen:
Zusätzliche Variablen für das DateinamenSchema wurden hinzugefügt:
- %DDMMYYYY% = Zeitstempel
- %DDMMYY% = Zeitstempel
Zusätzlich kann je Ordner ein Fehlerpfad angegeben werden. - Die Steuerdatei s2d_scan2archiv_A21_REL2_Primanoten.txt wurde neu hinzugefügt.
Innerhalb dieser Steuerdatei lassen sich Primanoten je MFD bzw. Ablagenummer für den Belegscan, innerhalb des BB-Profils, fest vorgeben. Existiert ein Primanoteneintrag in der Steuerdatei findet keine Primanotenabfrage am Gerät statt.
Folgende Einstellungen stehen zur Verfügung:
Ziel 1 = Hostname des MFD / 2 = Ablagenummer Primanote fester Primanotenwert für das Gerät bzw. die Ablagenummer
Bugfix:
Profile:
- Innerhalb der Profile werden jetzt wieder führende Nullen, bei der Verarbeitung der Daten für Personen- und Kontonummern, entfernt. Führende Nullen bei Formularnummern bleiben erhalten.
- Innerhalb der Profile „BuU“, „EFW Stapel“ und „Datamatrix“ wurde folgender Fehler behoben:
Wenn innerhalb der Globalen Einstellung „Fehlerablage Optionen:“ die Option 1 Dateiverzeichnis gewählt wurde, wurde keine Fehler-E-Mal versendet (sofern die Lokale Einstellung „Übertragungsprotokoll an den Benutzer aktiv?“ aktiviert ist).
Innerhalb des Profils „scan2Archiv A21 Stapel DM“ (DataMatrix) wurden folgende Fehler korrigiert:
- Globale Einstellung der Fehlerablage Option wird wie eingestellt benutzt.
- Globale Einstellung der Datenbankkontrolle wird wie eingestellt durchgeführt.
- Die Lokale Einstellung Zählkontrolle aktiv? wirkt bei Aktivierung jetzt auch im DM-Profil.
- Seiten, die keinen Datamatrix Barcode enthalten, werden aus dem Dokument entfernt.
- Der Barcode für die Kundennummer wurde als Kontonummer behandelt.
Jobs (Tasks):
- Das übergebene Erstelldatum aus dem Task „Ordnerüberwachung“ wurde nur übernommen, wenn die Erstelldatumsabfrage ausgeschaltet war. Nun wird das Erstelldatum aus dem Task „Ordnerüberwachung“ mit der Variable EXA_DAT_DOK vorrangig übernommen und die Einstellung aus der Globalen Konfiguration ignoriert.
Dateikonfiguration:
- Innerhalb der Steuerdatei „s2d_2-Update-Benutzer_Regeln.txt“ erstellte Regeln zur Sperrung der Lösung „scan2Archiv A21“ für Benutzer sind jetzt nach Ausführung des Jobs „Regeln_Install“ der Lösung „2-Update-Benutzer“ wieder wirksam.
- Innerhalb der Steuerdatei „s2d_scan2Archiv_A21_REL2_Ordnerüberwachung.txt“ wurden die Werte für %ISPERSKONTONR% und %ISFORMULARNR% nicht richtig verarbeitet. Die Werte 0 und 1 werden jetzt verarbeitet, andere Werte werden ignoriert.
Ergebnis Zip-Datei:
- Anpassung der Zip-Namen an Stelle 19 wird jetzt auch ein M (= Bankdokumente) und ein U ( = Unternehmensdokumente) unterstützt. Diese Dokumente können mit dem Profil „scan2Archiv A21 BuU“ gescannt werden.
- Anpassung der Zip-Namen durch Hinzufügen von GUID (Global Unique Identifier) = eindeutige Dokumenten-ID) ab der 23. Stelle im Dateinamen.
Durch die Erweiterung des Dateinamens mit einer eindeutigen Benennung sollen Doppelarchivierungen vermieden werden.
Ergebnis XML-Datei:
- Es ist vorgekommen, dass für die Kunden-Kontonummer der Wert False oder undefined eingetragen wurde. Das neue vorgehen sieht wie folgt aus: Wenn die Personennummer vorhanden ist, dann wird die Personennummer verwendet, ansonsten die Kontonummer. Sind beide nicht vorhanden, bleibt der Wert leer.
Web2Archiv:
- Die Arbeitsfach Variable aus „web2archiv" wurde nicht übernommen. Die Variable innerhalb der Lösung und dem web2archiv wichen voneinander ab. Die Variable in der Lösung wurde auf NR_ARBFACH angepasst.
2.3.5
Globale Einstellungen:
- Im Auswahlfeld Fehlerablage Optionen: wurde die Option 4 Web2Archiv neu hinzugefügt.
Bei Auswahl dieser Option wird das fehlerhafte Dokument zur Weiterverarbeitung in dem Pfad für die exapture Lösung „web2Archiv“ gespeichert (siehe unten Feld „Web2Archiv (Speicherpfad)“. - Das Textfeld Fehler: Dateinamens Aufbau wurde neu hinzugefügt.
Standard = %USER_AUTH%_%DATUM%_%UHRZEIT%_%MS%
Mit diesem Feld kann die Steuerung des Dateinamens der fehlerhaften Dokumente über Variablen zusammengesetzt werden.
Nachfolgende Variablen können für die Dateibezeichnung eines fehlerhaften Dokumentes verwendet werden. Zusätzlich sind feste Bezeichnungen möglich.
%USER_AUTH% = ID des Benutzers, der das Dokument gescannt hat %DATUM% = Datum des Scans im Format TTMMJJJJ %UHRZEIT% = Uhrzeit des Scans im Format hhmmss %MS% = Millisekunden der Uhrzeit des Scans im Format fff
Es wird empfohlen, immer mindesten das Datum und Uhrzeit in die Dateibezeichnung zu integrieren. - Das Textfeld Import: Globale Formularnummer wurde neu hinzugefügt.
Standard = Leer
Dieses Feld stellt eine Sonderfunktion für den Job „scan2Archiv_A21_EFW_Import“ zur Verfügung. Im „normal Betrieb“ muss das Feld Leer bleiben.
Wenn in diesem Feld eine Eintragung vorgenommen wird, so werden alle bei der Verarbeitung erkannten Formular-Barcodes durch diesen Eintrag ersetzt. - Das Textfeld Web2Archiv (Speicherpfad) wurde neu hinzugefügt.
Standard = Leer
Angabe des Pfades zu Speicherung fehlerhafter Dokumente, zur Weiterverarbeitung mit der exapture Lösung „web2Archiv“.
Der Pfad wir nur im Fehlerfall genutzt, wenn innerhalb der Globalen Einstellung, im Auswahlfeld „Fehlerablage Optionen:“, die Option „4 Web2Archiv“ ausgewählt wurde (siehe oben).
Dateikonfiguration:
- Innerhalb der Steuerdatei s2d_scan2archiv_A21_REL2_BuU.txt wurde zusätzlich die Option Erstelldatum integriert.
Folgende Möglichkeiten stehen zur Konfiguration des Erstelldatums zur Verfügung:
1 = Es wird kein Erstelldatum, innerhalb der Ergebnis XML-Datei für das Dokument, mitgeben. 2 = Es wird kein Erstelldatum am MFD abgefragt, in der Ergebnis XML-Datei wird das aktuelle Datum der Verarbeitung mitgegeben. 3 = Abfrage des Erstelldatum am MFD, dass angegebene Datum wird in die Ergebnis XML-Datei übernommen.
Wird keine der drei Optionen innerhalb der Steuerdatei definiert, so wird die Globale Einstellung aus dem Feld „Erstelldatum:“ verwendet. - Innerhalb der Steuerdatei s2d_scan2archiv_A21_REL2_Datenkontrolle.txt wurden folgende Erweiterungen vorgenommen:
Der Vorgangsschlüssel (VSL), kann innerhalb der Option FrequencySelection angepasst werden. Ohne Konfiguration wird immer der VSL „lexmark.01.01“ verwendet.
Der neue Aufbau der Option FrequencySelection lautet nun: {Interval:Formularnummer:VSL}
Beispiel-Konfiguration:
FOCONIS;FrequencySelection;{1:2030:lexmark.01.02,5:2031,2:2032:lexmark.01.03}
Bedeutet: Nach jedem gescannten Formular 2030, wird der VSL lexmark.01.02 angesprochen. Jeder fünfte Scans des Formulars 2031, wird mit dem Standard VSL lexmark.01.01 angesprochen. Jeder zweite Scans des Formulars 2032, wird der VSL lexmark.01.03 angesprochen.
- Neu hinzugefügt wurde die Einstellung Spaltenformat.
Für diese Einstellung gibt es den Einstellwert Einzel. Mit dieser Einstellung wird bewirkt, dass die Angaben innerhalb der CSV-Datei an FOCONIS nicht mehr in einer Zeile, sondern in einer Spalte geschrieben werden. - Der an FOCONIS übergebene Datensatz, wurde um den Wert GUID erweitert, um die Zuordnung der Daten aus dem FOCONIS-Vorgang, zu dem entsprechendem Dokument in agree21DMS zu erleichtern.
- Neu hinzugefügt wurde die Einstellung Spaltenformat.
- Innerhalb der Steuerdatei s2d_scan2archiv_A21_REL2_legitimationen.txt kann die global aktivierte „Datenbankkontrolle“ von Personennummern, jetzt jeweils pro Legitimation, deaktiviert werden.
- Innerhalb der Steuerdatei s2d_scan2Archiv_A21_REL2_Ordnerüberwachung.txt wurden folgende zusätzliche Variablen für das „DateinamenSchema“ hinzugefügt:
%BEMERKUNG% = Fügt den am MFD eingegebenen Bemerkungstext in den Dateinamen ein. %ISFORMULARNR% = Fügt die erkannte Formular- bzw. Ablagenummer, je nach Einstellung, in den Dateinamen ein.
1 = Formularnummer (Standard), 0 = Ablagenummer%ISPERSKONTONR% = Fügt die erkannte Konto- bzw. Personennummer, je nach Einstellung, in den Dateinamen ein.
1 = Personennummer, 0 Kontonummer - Innerhalb der Steuerdatei s2d_scan2archiv_A21_sonderdokumente.txt wurde zusätzlich die Option „Erstelldatum“ integriert.
Folgende Möglichkeiten stehen zur Konfiguration des Erstelldatums zur Verfügung:
1 = Es wird kein Erstelldatum, innerhalb der Ergebnis XML-Datei für das Dokument, mitgeben. 2 = Es wird kein Erstelldatum am MFD abgefragt, in der Ergebnis XML-Datei wird das aktuelle Datum der Verarbeitung mitgegeben. 3 = Abfrage des Erstelldatum am MFD, dass angegebene Datum wird in die Ergebnis XML-Datei übernommen. Wird keine der drei Optionen innerhalb der Steuerdatei definiert, so wird die Globale Einstellung aus dem Feld „Erstelldatum:“ verwendet.
- Neu wurde die Steuerdatei s2d_scan2archiv_A21_REL2_sonderdokumente_Dont_Waste.txt hinzugefügt.
Mit Konfiguration dieser Datei kann vor dem Scanprozess eine zusätzliche Bilddatei angezeigt werden, die zum Beispiel Hinweise für den Mitarbeiter am MFD enthält (zum Beispiel: „Bitte das Original nicht wegwerfen!“ oder „ACHTUNG - Das Dokument muss im Original an XYZ weitergeleitet werden.“).
Folgende Einstellungen müssen in der Datei vorgenommen werden:
A21-Ziel = Eine oder mehrere Formular- oder Ablagenummern, entsprechend der Steuerdatei „s2d_scan2archiv_A21_REL2_sonderdokumente.txt“ ist anzugeben. Text = Hinweis zu dem Inhalt der Bilddatei. Der hier eingetragene Text dient dem Admin als Hilfe, er wird nicht am MFD angezeigt. Pfad zur Bilddatei = Pfadangabe inklusive Datei zur GIF-Datei, die den Hinweistext für dem Mitarbeiter am MFD enthält.
Zum Beispiel:
C:\Program Files\Lexmark\Daten\Konfig\Nicht wegwerfen.gif
Achtung: Wenn auch nicht eTask 5 Modell eingesetzt werden, muss im Dateipfad zusätzlich eine GIF-Datei mit dem Suffix _eTask2P oder _eTask_old (zwischen Dateinamen und Dateiendung) vorhanden sein.
Das bedeutet, dass wenn es eine Datei C:\Program Files\Lexmark\Daten\Konfig\Nicht wegwerfen.gif gibt, muss es auch eine Datei
C:\Program Files\Lexmark\Daten\Konfig\Nicht wegwerfen.gif_eTask_old.gif geben, damit das Bild auf älteren Modellen angezeigt werden kann.
Bei älteren Modellen wird automatisch nach dem Suffix _eTask2P oder _eTask_old gesucht, ohne dass dieser in der Steuerdatei anzugeben ist.
Ihre GIF-Datei sollte die Maße von 800 x 300 Pixel (B x H) nicht überschreiten.
Wird vor dem Scanprozess der Hinweis „Image N/A“ angezeigt, ist der Pfad nicht erreichbar und/oder die GIF-Datei mit dem Suffix für ältere Geräte fehlt.
Bugfix:
- Fehler behoben: Beim Legitimationsscan über OptimiDoc wurden keine Kundendaten übergeben.
- Fehler behoben: Fehlverhalten des Anmeldebildschirms nach wiederholter Angabe von falschen Login-Daten.
- Fehler behoben: Fehler bei der Archivierung von Dokumenten aus JobRouter.
Wichtige Hinweise:
- Die Steuerdateien
- s2d_scan2archiv_A21_REL2_BuU.txt
- s2d_scan2archiv_A21_REL2_Datenkontrolle.txt
- s2d_scan2archiv_A21_REL2_legitimationen.txt
- s2d_scan2Archiv_A21_REL2_Ordnerüberwachung.txt
- s2d_scan2archiv_A21_sonderdokumente.txt
- s2d_scan2archiv_A21_REL2_sonderdokumente_Dont_Waste.txt
müssen auf den neuen Stand angepasst oder ausgetauscht werden.
