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scan2counter (K7)
1.14T5E2-SNMPV3.6.1
Globale Einstellungen:
- Das Auswahlfeld SNMP Version wurde neu hinzugefügt.
Standard = SNMP V2
Einstellung der SNMP-Version.
Folgende Einstellungen stehen zur Auswahl zur Verfügung:
- SNMP V2
- SNMP V3 - Das Auswahlfeld SNMP V3: Sicherheitsstufe: wurde neu hinzugefügt.
Standard = 1. Keine Authentifizierung, keine Verschlüsselung
Wenn im Auswahlfeld „SNMP Version“ die Option „V3“ ausgewählt wurde, erfolgt hier im Feld die Festlegung der Sicherheitsstufe.
Folgende Einstellungen stehen zur Auswahl zur Verfügung:
- 1. Keine Authentifizierung, keine Verschlüsselung
- 2. Authentifizierung, keine Verschlüsselung
- 3. Authentifizierung, Verschlüsselung
- Das Textfeld SNMP V3: User: wurde neu hinzugefügt.
Eintragung der Benutzer-ID bei Authentifizierung.
Sofern innerhalb des Feldes „SNMP V3: Sicherheitsstufe:“ eine Auswahl mit „Authentifizierung“ erfolgt ist, ist in diesem Feld Die User-ID des SNMP-Benutzers einzutragen.
Hinweis: Innerhalb der Geräte (MFP & SFP) darf nicht der „Kontextname“ benutzt werden. - Das Passwortfeld SNMP V3: Passwort: wurde neu hinzugefügt.
Standard = leer
Eintragung des Kennwortes bei Authentifizierung.
Sofern innerhalb des Feldes „SNMP V3: Sicherheitsstufe:“ eine Auswahl mit „Authentifizierung“ erfolgt ist, ist in diesem Feld ist das Authentifizierungskennwort des SNMP-Benutzers einzutragen.
Das Kennwort muss mind. 8 Zeichen lang sein. # und Leerzeichen sind ungültige Zeichen. - Das Auswahlfeld SNMP V3: Authentifizierung Version wurde neu hinzugefügt.
Standard = MD5
Wenn im Auswahlfeld „SNMP V3: Sicherheitsstufe:“ die Option „3. Authentifizierung, Verschlüsselung“ ausgewählt wurde, erfolgt hier im Feld die Festlegung des Verschlüsselungsgrades des Passwortes. Dies stellt sicher, dass die Nachricht von einer autorisierten Quelle stammt und nicht manipuliert wurde.
Folgende Einstellungen stehen zur Auswahl zur Verfügung:
- MD5 = MD5 erzeugt einen 128-Bit-Hash
- SHA1 = SHA1 erzeugt einen 160-Bit-Hash
Lokale Einstellungen:
- Das Auswahlfeld SNMP V3: Datenschutz-Algorithmus wurde neu hinzugefügt.
Standard = DES
Wenn innerhalb der Globalen Einstellungen im Auswahlfeld „SNMP Version“ die Option „V3“ ausgewählt wurde, erfolgt hier im Feld die Festlegung des Verschlüsselungsgrades der SMTP-Nachricht. Dieser stellt sicher, dass der tatsächliche Inhalt der Nachricht (die Nutzdaten) geheim bleibt.
Folgende Werte stehen zur Auswahl zur Verfügung:
- DES = DES verwendet einen 64-Bit-Schlüssel
- AES-128 = AES-128 verwendet einen 128-Bit-Schlüssel
Die eingestellte Sicherheitsmethode muss mit den Geräten (MFP & SFP) identisch sein.
Wichtige Hinweise:
- Bei der Suche der Multifunktionsgeräte, innerhalb der Lexmark Management Console (LMC), wird das SNMP (Simple Network Management Protocol) standardmäßig in der Version 1/2c eingesetzt. Diese Versionen bieten aber fast keine Sicherheitsmechanismen.
In der aktuellen Version 3 wurden die Sicherheitsmechanismen deutlich ausgebaut. Die damit einhergehende gestiegene Komplexität (z. B. Schlüsselverwaltung) hat aber dazu geführt, dass SNMPv3 noch nicht so weit verbreitet ist wie SNMPv2.
Mit den nachfolgend beschriebenen SNMP-Einstellungen kann das SNM-Protokoll auch in der Version 3 eingesetzt werden.
Die SNMP-Einstellungen sind dabei an folgenden Stellen vorzunehmen:
1.) In der LMC im Register Lösungen, Navigation 1. Lösungen durch Markierung der Lösung scan2counter-K7,
Navigation 2. Aufgaben die Option Konfiguration auswählen (siehe unten Globale Konfiguration).
2.) In der LMC im Register Gerätegruppen, Navigation 1. Gerätegruppe die gewünschte Gruppe auswählen,
Navigation 2. Aufgaben die Option Lösungen auswählen.
Unter Bereitzustellende Lösungen: die Lösung scan2Counter-K7 hinzufügen oder bearbeiten
(siehe unten Lokale Konfiguration).
3.) In der LMC im Register Dienste, Navigation SNMP, das Feld SNMP v3 aktivieren und die Schaltfläche
Anwenden betätigen
(gilt dann in allen Gerätegruppen, die die SNMP-Einstellung Global eingestellt haben).
oder
Im Register Gerätegruppen, Navigation 1. Gerätegruppe die gewünschte Gruppe markieren,
Navigation 2. Aufgaben die Option SNMP auswählen,
die Einstellung verwenden Sie Global deaktivieren
(wenn sie nicht wie oben beschrieben schon auf Version3 eingestellt ist),
das Feld SNMP v3 aktivieren und die Schaltfläche Anwenden betätigen
(diese Einstellung gilt nur in der Gerätegruppe, in der die Einstellung abweichend,
von der im Register Dienste eingestellt wurde).
4.) Innerhalb aller MFPs und SFPs, die innerhalb der LMC Gerätegruppe umgestellt wurden,
ist dies innerhalb der Netzwerk-Einstellungen, SNMP auf die gewählte SNMP-Version einzustellen.
1.14T5E2.6.1
Globale Einstellungen:
- Das Markierungsfeld „exaAnalytics: Benutzer in Datenbank speichern?“ ist ersatzlos entfallen.
- Das Textfeld Erfolgsmail: Empfänger (,) wurde hinzugefügt.
Standard = %Useremail%
Steuerung der Empfänger der E-Mailadresse(n) für den erfolgreichen Scan.
Standardmäßig wird der Versand der Erfolgsemail (durch Aktivierung der Lokalen Einstellung „E-Mail: auch Erfolgsmail?“), an den am MFD angemeldeten Benutzer versendet.
Über die Globale Einstellung „Erfolgsmail: Empfänger (,)“ kann die Steuerung erfolgen, an wen die E-Mail gesendet werden soll.
Hierfür können E-Mailadressen fest eingetragen werden. Mehrere E-Mailadressen sind durch Komma voneinander zu trennen. Ebenso können die beiden nachfolgend aufgeführten Variablen benutzt werden:
%Adminemail% = Mailadresse aus der Globalen Einsteinstellung „System: Admin-Mail“
%Useremail = Benutzer, der den Scan am MFD ausgeführt hat.
Wenn das Feld „Erfolgsmail: Empfänger (,)“ leer ist, erfolgt der Versand der Erfolgsemail (sofern aktiviert) an die Mailadresse des an dem MFD angemeldeten Benutzers. - Das Markierungsfeld Erfolgsemail: Ergebnis als Anhang mitschicken? wurde hinzugefügt.
Standard = nicht aktiviert
Mit Aktivierung der Option, werden die gescannten Belege als Anhang einer PDF-Datei, der Erfolgsemail hinzugefügt.
Lokale Einstellungen:
- Das Markierungsfeld E-Mail: auch Erfolgsmail? wurde neu hinzugefügt.
Standard = nicht aktiviert
Mit Aktivierung der Option, wir im Falle eine Time-Out Fehlers an dem Mitarbeiter der den Scan durchgeführt hat gesendet. Die E-Mail enthält den Betreff „ZV Scan Time-Out“ und verweist auf den Scan mit Datum, Uhrzeit, der ausgewählten Belegart, den gescannten und erwarteten Seiten sowie dem Hostnamen des MFD, von dem der Scan ausgeführt wurde.
Als Hinweistext ist enthalten:
Dieser Vorgang wurde durch einen Time-Out abgebrochen.
Bitte überprüfen Sie ob der Scan erfolgreich verlief.
Dateikonfiguration:
- Innerhalb der Steuerdatei „s2d_scan2Counter-K7_belegarten.txt“ wurden die Einstelloption „Beleg Primanota Beginn“ erweitert.
In der Einstellung kann der Begriff EINGABE eingetragen werden, wenn die Primanote vom Mitarbeiter am MFD eingetragen werden soll. - Innerhalb der Steuerdatei „s2d_scan2Counter-K7_drucker.txt“ wurde die Einstelloption Belege rotieren hinzugefügt.
Folgende Einstellmöglichkeiten stehen zur Verfügung:
1 = Um 90 Grad nach links drehen
-1 = Um 90 Grad nach rechts drehen
Die Drehung erfolgt jeweils von der angelegten Kannte der aufgelegten Belege auf dem MFD. - Die Steuerdatei „s2d_Counter_K7_PrimanotenBelegarten“ wurde umbenannt in s2d_scan2Counter-K7_PrimanotenBelegarten.txt um Einheitlichkeit in der Namensgebung zu gewährleisten.
Die bisherige Steuerdatei „s2d_Counter_K7_PrimanotenBelegarten.txt“ wird weiterhin erkannt und somit ist eine Umbenennung der bestehenden Datei nicht notwendig. - Innerhalb der Steuerdatei „s2d_scan2Counter-K7_PrimanotenBelegarten.txt“ wurden die Einstelloption „PNStart“ erweitert.
In der Einstellung kann der Begriff EINGABE eingetragen werden, wenn die Primanote vom Mitarbeiter am MFD eingetragen werden soll.
Bugfix:
- Beim fortlaufenden Scan wurden nur die zuletzt gescannten Belege übernommen. Dieser Fehler wurde behoben.
- Bei den XML Jobs wurde Variable für die FilialNR hinzugefügt.
Ist diese gesetzt, wird die „interne Bezeichnung“ aus der Steuerdatei „s2d_scan2Counter-K7_drucker.txt“ ersetzt und wird in dem Dateinamen sowie im Vorlaufbeleg mitgegeben. - Die Eingaben des Mitarbeiters am MFD für das „Buchungsdatum“ und „Valuta“ wurden nicht verwendet. Der Fehler wurde behoben.
- Es wurden keine Debug Logs im Log angezeigt, wenn die Globale Einstellung „LOG: Level“ auf „Debug“ gestellt war. Der Fehler wurde behoben.
1.14T1.5.57
Globale Einstellungen:
- Das Textfeld Primanota-Eingabe: Startziffern (;) wurde neu hinzugefügt.
Standard = leer
Vorgabe von einstelliger Zahl, mit der die Primanote beginnen soll. Soll der Primanotenstart bei den einzelnen Belegarten unterschiedlich beginnen, so können auch mehrere einstellige Start-Zahlen angegeben werden, indem diese durch Semikolon getrennt werden.
Die Startziffern werden aktiv, wenn innerhalb der Globalen Einstellungen das Markierungsfeld „Primanoten Eingabe am MFD“ aktiviert wird. - Das Markierungsfeld Primanoten Eingabe am MFD wurde neu hinzugefügt.
Standard = nicht aktiviert
Mit Aktivierung dieser Option, wird die Funktion der automatischen Erzeugung der Primanote ausgeschaltet. Der Mitarbeiter am MFD muss die Primanote, nach der Auswahl der Belegart, am MFD eingegeben.
Die Anzahl der einzugebenden Zeichen, die die Primanote umfassen soll, kann über die Steuerdatei „s2d_display_scan2Counter.txt“ festgelegt werden.
Der Beginn der Primanote ist innerhalb der Globalen Einstellung im Feld „Primanota-Eingabe: Startziffern (;)“ anzugeben. Die Eingabe am MFD hat inklusive der Startzahl zu erfolgen.
Erfolgt eine Primanoteneingabe, die nicht mit einer definierten Startzahl beginnt, erfolgt am MFD ein Fehlerhinweis und die Lösung wird nach Betätigung der Schaltfläche „weiter“ beendet.
Ergebnisdokumente:
- Innerhalb des „Scanbericht“ (Lokale Einstellung „Report: drucken?“ aktiviert) wurden folgende Erweiterungen vorgenommen:
- der Hostname des MDF wird aufgeführt
- die interne Bezeichnung aus der Steuerdatei „s2d_scan2Counter-K7_drucker.txt“ wird aufgeführt.
Dateikonfiguration:
- Innerhalb der Steuerdatei „s2d_display_scan2Counter“ wurde folgende Erweiterung vorgenommen:
Über die neue Kategorie PNEingabe kann der Text zur Eingabe der manuellen Primanote angepasst werden (Standardtext = Bitte geben Sie die Primanota ein beginnend%n%Bitte beginnend mit den folgenden Zahlen: %PNBegin%).
Ebenso kann die Anzahl der minimal- und maximal einzugebenden Zeichen festgelegt werden (Standard = 6 minimal; 6 maximal).
Bitte beachten Sie, dass Sie Änderungen innerhalb der Steuerdatei „s2d_display_scan2Counter“ in die Datenbank übertragen müssen, damit diese Änderungen wirksam werden. Führen Sie dazu in der LMC, im Register „System“, unter „Planen“, das „Skript“ „ABMeldungen“, der Lösung „1-Install“ aus.
Wichtige Hinweise:
- Beim Update von einer älteren Versionsnummer auf die Version 1.14T1.5.57 ist folgendes zu beachten:
Die Steuerdatei „s2d_display_scan2Counter.txt“ ist um die neue Einstellung „PNEingabe“ zu erweitern. Anschließend ist in der LMC, im Register „System“, unter „Planen“, das „Skript“ „ABMeldungen“, der Lösung „1-Install“ auszuführen, um die Datenbank auf den aktuellen Stand zu bringen.
