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scan2ident
1.11T14E2.57.1
Jobs (Tasks):
- Innerhalb des Jobs „scan2Ident_XML“ wurden folgende Variablen neu hinzugefügt:
- errorMail
Ist der Wert 1, wird ein Fehlerprotokoll an den Benutzer gesendet.
Ist der Wert 0, wird kein Fehlerprotokoll versendet.
- protocolMail
Ist der Wert 1, wird ein Erfolgsprotokoll an den Benutzer gesendet.
Ist der Wert 0, wird kein Erfolgsprotokoll versendet.
Bugfix:
- Der Jobs „scan2Ident_XML“ wurde überarbeitet. Sofern die Globale Einstellung „XML Fehler:“ auf die Auswahloption „2 Verschieben in den Fehler-Ordner“ eingestellt wurde, werden fehlerhafte Dokumente und XML-Dateien, bei der Jobausführung, jetzt wieder in den entsprechenden XML-Fehler-Ordner verschoben.
1.11T14E1.57.1
Lokale Einstellungen:
- Das Auswahlfeld E-Mail: Abfrage aktiv? wurde neu hinzugefügt.
Standard = E-Mail Abfrage nicht aktiv
Diese Auswahloption ermöglicht, den Versand der E-Mail, mit der gescannten Legitimation, den Benutzer am MFD zu beeinflussen.
Folgende Auswahlmöglichkeiten stehen zur Verfügung:
- E-Mail Abfrage nicht aktiv
Am MFD wird keine Abfrage zum E-Mailversand angezeigt.
Ob eine E-Mail versendet wird oder nicht ist von folgenden Faktoren abhängig:
- Die Einstellung der Globalen Einstellung „E-Mail: aktiv?“.
- Ob über den Extern-Scan eine E-Mail versendet werden soll.
- E-Mail Abfrage aktiv, Vorauswahl Ja
Am MFD wird vor dem Scanvorgang die Abfrage „Möchten Sie die Legitimation via E-Mail versenden?“*
angezeigt. Die Antwortmöglichkeit „Ja“ ist dabei vorbelegt.
Mit „Ja“ wird die E-Mail entweder an die in der Globalen Einstellung „E-Mail: Empfänger“ angegebenen
Empfänger, oder sofern der Externe-Scan ausgewählt wurde an die extern Konfigurierten Empfänger
versendet (unabhängig wie die Globale Einstellung „E-Mail: aktiv?“ eingestellt ist).
Mit „Nein“ wird keine E-Mail versendet (unabhängig wie die Globale Einstellung „E-Mail: aktiv?“
eingestellt ist oder ob der Externe-Scan ausgewählt wurde).
- E-Mail Abfrage aktiv, Vorauswahl Nein
Am MFD wird vor dem Scanvorgang die Abfrage „Möchten Sie die Legitimation via E-Mail versenden?“*
angezeigt. Die Antwortmöglichkeit „Nein“ ist dabei vorbelegt.
Die Antworten „Ja“ und „Nein“ verhalten sich wie oben beschrieben.
* Der Text der Abfrage kann innerhalb der Steuerdatei „s2d_display_scan2Ident.txt“, innerhalb der Kategorie „isEmailPrompt“, angepasst werden. Nachdem die Steuerdatei geändert wurde, ist in der LMC, im Register „System“ unter „Planen“, das „Skript“ „ABMeldungen“ der Lösung „1-Install“ auszuführen, um die Datenbank auf den aktuellen Stand zu bringen.
Jobs (Tasks):
- Innerhalb des Jobs „scan2Ident_XML“ wurden folgende Variablen neu hinzugefügt:
- isColor
Ist der Wert 1 dann wird das Zieldokument in Farbe gespeichert.
Fehlt die Variable oder enthält einen anderen Wert, wird Standardmäßig in Graustufen gespeichert.
- isEmail
Wenn die Variable 1 enthält, erfolgt der E-Mail Versand der Legitimation unabhängig
anderer Einstellungen wie z. Beispiel "E-Mail: aktiv?" in der Globalen Konfiguration.
Wenn die Variable 0 enthält, erfolgt kein E-Mail Versand der Legitimation unabhängig
anderer Einstellungen.
Ist die Variable nicht gegeben oder enthält einen anderen Wert, wird die allgemeine
Konfiguration verwendet, wie z. Beispiel "E-Mail: aktiv?" in der Globalen Konfiguration.
Dateikonfiguration:
- Innerhalb der Steuerdatei „s2d_display_scan2Ident.txt“ wurde die Einstelloption isEmailPrompt neu hinzugefügt.
Mit dieser Option kann der Text der Abfrage zum E-Mailversandt kundenspezifisch angepasst werden.
Wichtige Hinweise:
Beim Update von einer älteren Versionsnummer auf die Version 1.11T14E1.57.1 ist folgendes zu beachten:
- Die Steuerdatei „s2d_display_scan2Ident.txt“ ist auf den neuen Stand zu erweitern. Anschließend ist in der LMC, im Register „System“ unter „Planen“, das „Skript“ „ABMeldungen“ der Lösung „1-Install“ auszuführen, um die Datenbank auf den aktuellen Stand zu bringen.
1.11T12E1.57
Profile:
- In den Profilen „Ident“ und „Ident Backup“ erfolgte der Wiedereinbau der Personennummerabfrage über Wando, sodass die Abfrage entweder über „OSPlus“ oder über „Wando“ (siehe Version 1.8T5.2) erfolgen kann.
Die Aktivierung der Personennummerabfrage erfolgt über die Globale Einstellung „OSP-Personennummerabfrage:“.
- Sind alle Felder wie "OSP: Technischer User" usw. ausgefüllt, wird der OSPConnector verwendet.
- Existieren die Datei osPlusConnect.ini, sowie der Ordner für die .dll, erfolgt die Personenabfrage über Wando.
- Ist die Personennummerabfrage aktiviert und keins der vorherigen ist erfüllt, wird die Personennummerabfrage
deaktiviert.
- Logs in der Lösung geben Hinweise, welche Personennummerabfrage aktiviert ist und was fehlt, um eine
andere Abfrageform zu aktivieren.
- Werden die Konditionen für beides erfüllt, wird vorrangig der OSPConnector verwendet.
Bugfix:
- Es erfolgt keine Mehrfachverarbeitung der Dateien mehr, bei gleichzeitiger Auswahl von Speichern und E-Mail innerhalb der Globalen Einstellungen.
- Es wurden keine Debug-Logs im Log angezeigt, wenn innerhalb der Globalen Einstellung „LOG: Level“ das Level „Debug“ eingestellt war.
- Mehrere gescannte Seiten im Legitimationstyp 3 werden jetzt wieder in einer Datei zusammengefasst.
1.11T9.5
Globale Einstellungen:
- Das Markierungsfeld OSP-Depotnummerabfrage: wurde neu hinzugefügt.
Standard = nicht aktiv
Aktivierung der Depotnummer-Abfrage über OSPlus.
Soll die Abfrage der Depotnummer erfolgen, sind auch die Globalen Einstellungen „OSP: Technischer Schlüssel“, „OSP: Speichern (Depot): Pfad (\)“ und „OSP: Verwendung von Personennummer nach Depotnummerabfrage?“ zu beachten (siehe unten).
Wenn sowohl Personalnummer als auch Depotnummer abgefragt werden, wird vorher nachgefragt, welche Abfrage erfolgen soll. Die Depotnummer wird ähnlich wie bei der Personalnummer am Ende mit der Variable %abfrageNr% belegt. Für die Nachfrage werden Vor- und Nachname sowie das Geburtsdatum angezeigt.
Ist nur eine der Optionen aktiviert wird nur diese eine Nummer abgefragt.
Für beide Abfragen muss die "Zusatz Eingabe" (Einstelloption 3) in der Steuerdatei „Idend_Konfig.txt“ aktiviert sein. - Das Textfeld OSP: Technischer Schlüssel wurde neu hinzugefügt.
Standard = leer
Technischer Schlüssel für den Zugriff auf OSPlus.
Diesen Schlüssel müssten Sie bei der appstasy anfragen, denn dieser könnte je nach Mandanten anders belegt sein.
Zum Beispiel die 0 für das eigene Institut, die 40050000 für Depot.
Der Schlüssel ist für die Abfrage der Depotnummer erforderlich. - Das Textfeld OSP: Speichern (Depot): Pfad (\) wurde neu hinzugefügt.
Standard = leer
Angabe des Speicherpfad für die Dokumente nach der Depotnummer-Abfrage. Der Pfad ist am Ende mit einem Backslash (\) abzuschließen.
Die Pfadangabe ist erforderlich, wenn die Depotnummer-Abfrage durchgeführt werden soll. - Das Markierungsfeld OSP: Verwendung von Personennummer nach Depotnummerabfrage? wurde neu hinzugefügt.
Standard = nicht aktiv
Durch die Einstellung wird die abgefragte Personennummer für die Variable %abfrageNr% verwendet anstelle der eingebenden Depotnummer.
Bugfix:
- Bei der Nutzung der Dateitypen PDF A-1a und PDF A-1b kam es zu Speicherproblemen der Ergebnisdokumente. Dieser Fehler wurde behoben.
1.11T2.5
Dateikonfiguration:
- Innerhalb der Steuerdatei „Ident_Konfig.txt“ wurde innerhalb der Einstelloption 2 „Legitimationsart“ die Einstellung Zugangsnummer verbergen hinzugefügt.
Die Funktion ist nur für die Legitimationsart 2 (Scheckkarten-Ausweis) wirksam.
Das Verbergen der Zugangsnummer ist von der Legitimationsart durch Punkt getrennt angegeben, dabei bedeutet die 0 = nicht verbergen, die 1 = verbergen. Zum Verbergen der Zugangsnummer muss innerhalb der Globalen Einstellung die Option „Zugangsnummer: Verbergen?“ aktiviert sein.
Mit dieser Einstelloption besitzen Sie die Möglichkeit in unterschiedlichen Scheckkarten-Ausweisen die Zugangsnummer zu verbergen oder sichtbar zu lassen.
Beispiele:
Österreichischer Personalausweis (Scheckkarten Format),2,2;2.0
- Die Zugangsnummer wird nicht verborgen, wenn die Globale Einstellung zum Verbergen aktiv ist.
Deutscher Personalausweis (Scheckkarten Format),2,2;2.1
- Die Zugangsnummer wird verborgen, wenn auch die Globale Einstellung zum Verbergen aktiv ist.
Bugfix:
- Fehler behoben: Variable %TimeStamp% wurde für LegiTyp 2 nicht korrekt angezeigt
1.11T1.5
Profile:
- Innerhalb der Profile „Ident“ und „Ident Backup“ wird jetzt beim Auftritt eines Fehlers, beim Speichern des Ergebnisdokumentes, eine E-Mail-Benachrichtigung an den angemeldeten Benutzer versendet. Ebenso erfolgt eine Meldung am MFD.
1.11.5
- Update auf Libi Version 5
Globale Einstellungen:
- Das Markierungsfeld „Zugangsnummer: Verbergen?“ wirkt nur noch auf die Legitimationsart 2 (Checkkarten-Ausweis).
Lokale Einstellungen:
- Innerhalb der Einstellung „Anmeldung: Optionen“ wurde folgende neue Auswahloption hinzugefügt:
Single Sign-On: Benutzer aus OD
Diese Anmeldemethode referenziert auf die OptimiDoc-Datenbank. Die Verbindungsparameter zur OptimiDoc-Datenbank sind innerhalb der Steuerdatei „s2d_sso_db.txt“ zu hinterlegen, wenn die Option benutzt werden soll.
Dateikonfiguration:
- Innerhalb der Steuerdateien „Idend_Barcode.txt“, „Idend_Konfig.txt“ und „s2d_scan2Ident_Extern_Konfig.txt“ wurden die Einstelloptionen, innerhalb der Erklärungen, durchnummeriert.
- Innerhalb der Steuerdatei „s2d_Ldap_Konfig.txt“ werden jetzt auch LDAPS unterstützt.
LDAPS ist die per SSL/TLS gesicherte Variante des Lightweight Directory Access Protocol (LDAP).
Der verwendete Standard Port für geschützte TLS-Verbindungen mit LDAPS ist der Port 636.
Die Konfiguration für LDAP lautet wie bisher: <IP-Adresse des LDAP-Servers>:<Port>
Die Konfiguration für LDAPS lautet: <IP-Adresse des LDAP-Servers>:<Port>;1
Bugfix:
- Fehler behoben: PDF/A-1a Umwandlung fehlerhaft.
- Der Job „scan2Ident_XML“ brachte, nach der Verarbeitung der OptimiDoc XML- und Bilddateien, zu kleine Bilder im Ergebnisdokument. Dieser Fehler wurde korrigiert.
