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scan2e-post
1.7T11.58
Bugfix:
- Die Globale Einstellung „Ohne Speicherpfad, keine Fehlermeldung“ wirkte nicht im Job „scan2Epost_Folder“. Dieser Fehler wurde behoben.
1.7T10.58
Globale Einstellungen:
- Das Markierungsfeld Ohne Speicherpfad, keine Fehlermeldung wurde neu hinzugefügt.
Standard = nicht aktiviert
Wenn innerhalb der Steuerdatei „s2d_scan2EPost_Folder.txt“ hinter einer Empfänger-E-Mailadresse kein Speicherpfad angegeben wurde und die Globale Einstellung „Anhänge in Ordner speichern?“ aktiviert ist, erhält der entsprechende Empfänger (aus der Steuerdatei) standardmäßig eine E-Mail mit dem Hinweis: „Fehler: Für den Empfänger (max.muster@muster.de) wurde kein Speicherpfad in der Konfigurationsdatei festgelegt!“.
Wenn die Option aktiviert wird, erhält der entsprechende Empfänger keine Fehler-E-Mail mehr, um ihn nicht zu verwirren. - Das Markierungsfeld exaAnalytics: Benutzer in Datenbank speichern? wurde ersatzlos entfernt.
1.7T9.58
Globale Einstellungen:
- Das Textfeld „Schablone für den Dateinamen:“ wurde um die Variable %Userauth% erweitert.
Insgesamt können jetzt folgende Variablen in Verbindung mit Freitext verwendet werden:
%BC% = Erkannter Barcode des Dokumentes.
%day% = Tag im Format (TT).
%hour% = Stunde im Format (hh).
%minute% = Minute im Format (mm).
%month% = Monat im Format (MM).
%second% = Sekunden im Format (ss).
%TmStmp% =Zeitstempel im Format (JJJ_MM_TT_hh_mm_ss).
%TmStmpDN% = Zeitstempel im Format (JJJMMTT_hhmmss).
%TmStmpF% = Zeitstempel im Format (JJJMMTThhmmssmsms).
%Userauth% = Benutzer-ID des Mitarbeiters, der den Scan am MFD durchgeführt hat. - Wenn das Markierungsfeld „Fehlermeldung als E-Mail versenden?“ aktiviert wurde, wird bei der gesendeten E-Mail die ausgewählte Abteilung in der Fehlermeldung mit dargestellt, wenn sie über die Steuerdatei „s2d_scan2Epost_Konfig.txt“ ausgewählt wurde.
Lokale Einstellungen:
- Das Markierungsfeld „E-Post: Wiederholung?“ wurde zu einem Auswahlfeld umgestaltet.
Standard = nicht aktiv
Folgende Auswahloptionen stehen zur Verfügung:
1. keine Wiederholung = entspricht der alten Option Markierungsfeld nicht aktiviert
2. Wiederholen, Auswahl: Nein = nach dem Scan und den Prozessanzeigen erfolgt sofort wieder
der Wechsel in die Zielauswahl.
3. Wiederholen, Auswahl: Ja = entspricht der alten Option Markierungsfeld ist aktiviert. - Innerhalb des Auswahlfeldes „Leerseitenerkennung:“ wurden weitere Auswahloptionen hinzugefügt.
Folgende Auswahloptionen stehen jetzt zur Verfügung:
1. Deaktiviert
2. Leerseitenfilterung mit LSSW
3. Leerseitenfilterung mit LSSW + erweiterter Log
4. durchsuchbares PDF + Leerseitenfilter mit OCR *
5. durchsuchbares PDF + ohne Leerseitenfilterung mit OCR *
6. durchsuchbares PDF + LSF mit OCR + danach keine Abfragen am Display *
7 Leerseitenfilter anhand Prozente (im Test)
8. Leerseite nach einem BCV entfernen (nur bei Duplex) *
Die mit * versehenen Auswahloptionen sind neu hinzugefügt worden.
Die verwendeten Abkürzungen haben folgende Bedeutung:
BCV = Barcode Vorblatt
LSF = Leerseitenfilter
LSSW = Leerseitenschwellwert
OCR = „Optical Character Recognition“ (deutsch: optische Zeichenerkennung).
Es ist eine Technologie zur automatischen Erkennung von
Text in digitalen Dokumenten.
PDF = „Portable Document Format“ Dateiformat entwickelt, damit
Dokumente einfach und verlässlich präsentiert und weitergegeben
werden können. - Das Auswahlfeld Gerät Freigeben nach dem Scan (Prompting abbruch) wurde neu hinzugefügt.
Standard = 1. Nein
Fehlersteuerung bei Promting Abbrüchen.
Folgende Einstellungen stehen zur Auswahl zur Verfügung:
1. Nein
2. Nach Bestätigung der Dokumente
3. Nach dem Scan (keine weiteren Abfragen am Display)
Die Optionen 2 und 3 unterbrechen die Verbindung vom Server zum Gerät nach der gewählten Option, um bei längerer Verarbeitungszeit keine Fehler zu erzeugen. Der Server verarbeitet im Hintergrund die Dokumente weiter.
Lange Verarbeitungszeiten treten bei sehr umfangreichen Dokumenten und bei Dokumenten mit OCR auf.
Bugfix:
- Es wurden keine Debug Logs im Log angezeigt, wenn die Globale Einstellung "LOG: Level" auf Wert „Debug“ gestellt war. Dieser Fehler wurde behoben.
- Die OCR-Verarbeitung wurde doppelt ausgeführt. Dieser Fehler wurde behoben.
1.7T6.5
Globale Einstellungen:
- Innerhalb des Textfeldes „Standard E-Post: Empfänger“ können Variablen benutzt werden.
Folgende Variablen stehen zur Nutzung statt einer festen E-Mailadresse zur Verfügung:
%Adminemail% = Es wird die E-Mailadresse aus der Globalen Einstellung „System: Admin-Mail“ als
Empfänger verwendet.
%Useremail% = Es wird die E-Mailadresse des Mitarbeiters, der den Scan am MFD durchgeführt
hat, als Empfänger verwendet.
Ist kein Wert im Textfeld "Standard E-Post: Empfänger" hinterlegt, wird wie vorher, je nach Konfiguration, der Empfänger aus den Steuerdateien „s2d_scan2Epost_BarcodeZiele.txt“ oder „s2d_scan2Epost_Konfig.txt“ oder aus dem direkt aus dem Barcode des Dokumentes bezogen. - Innerhalb des Textfeldes „Standard E-Post: Absender“ können Variablen benutzt werden.
Folgende Variablen stehen zur Nutzung statt einer festen E-Mailadresse zur Verfügung:
%Adminemail% = Es wird die E-Mailadresse aus der Globalen Einstellung „System: Admin-Mail“ als
Absender verwendet.
%Useremail% = Es wird die E-Mailadresse des Mitarbeiters, der den Scan am MFD durchgeführt
hat, als Absender verwendet.
Ist kein Wert im Textfeld "Standard E-Post: Absender" hinterlegt, wird wie vorher der gleiche Absender wie der Empfänger gewählt.
Bugfix:
- Der Wert für die Lokale Einstellung „E-Post: Wiederholung“ wird am Anfang jeder Wiederholung auf „false“ gesetzt, um mögliche Endlosschleifen zu verhindern.
- Bei Lokalen Einstellung „Leerseitenerkennung“ mit einer aktiven OCR-Option fehlte eine Variable. Dieser Fehler wurde behoben.
- Bei Nutzung des Jobs „scan2Epost_FolderTask“ wurde die Steuerdatei „s2d_scan2Epost_Leerseitenfilterung.txt“ nicht korrekt ausgelesen. Dieser Fehler wurde behoben.
- Der Versand von unendlich vielen Fehleremails, wenn ein Abbruch am MFD vom Mitarbeiter während des Scans, nach einer Wiederholung ausgeführt hat, wurde behoben.
1.7.5
- Update auf Libi Version 5
Globale Einstellungen:
- In dem Auswahlfeld „Zuordnung für den Barcode“ wurde die Option Trennblatt mit Benutzerauswahl hinzugefügt.
Die Option arbeitet ähnlich der Verarbeitungsart „Trennblatt“ (siehe Dokumentation Kapitel 1.4 E-Post Verarbeitungsarten), jedoch wird jede Seite eines Dokumentes als eine Seite in der E-Mail angehangen. Weder die Steuerdatei „s2d_scan2Epost_Konfig.txt“ noch die Steuerdatei „s2d_scan2Epost_BarcodeZiele.txt“ werden dabei genutzt. Es kann keine eigene – oder andere Abteilung genutzt werden. Sollen mehrere unterschiedliche Dokumente an den ausgewählten Empfänger gesendet werden, sind die einzelnen Dokumente durch ein Trennblatt, mit dem eingestellten Barcode, zu teilen. Jedes gescannte Dokument wird einzeln an den ausgewählten Benutzer gesendet, die Trennblätter gehören nicht zum Dokument und werden entfernt.
Wird die Funktion ausgewählt, erfolgt vor dem Scan zunächst eine Abfrage, an welchen Benutzer das gescannte Dokument gesendet werden soll (Bitte die Ziel-Benutzer ID angeben). Wurde entsprechend der Eingabe ein Benutzer gefunden erfolgt der Scan, sofern nicht auch die Globale Einstellung „Checkbox: Benutzerauswahl bestätigen“ aktiviert wurde (siehe unten). - Das Markierungsfeld Checkbox: Benutzerauswahl bestätigen wurde neu hinzugefügt.
Dieses Feld bezieht sich auf die Globale Einstellung „Zuordnung für den Barcode“ mit der Einstellung „Trennblatt mit Benutzerauswahl“ (siehe oben).
Wird die Option aktiviert wird nach der erfolgreichen Benutzersuche eine weitere Abfrage vor dem Scan am MFD angezeigt in der die Daten des Benutzers mit User-ID, Vor- und Nachname und der E-Mailadresse angezeigt sind, mit der Sicherheitsabfrage ob diese Daten stimmen.
Die Antwort „Ja“ ist vorbelegt, bei Betätigung der Schaltfläche „weiter“ wird der Scan der Dokumente durchgeführt.
Bei Betätigung der Schaltfläche „Nein“ wird die Benutzersuche erneut angezeigt. Maximal kann zweimal erneut gesucht werden, danach wird die Lösung beendet und wechselt in den Startbildschirm des MFD. - Das Auswahlfeld „exaKomprimierung Profil:“ hat die neue Option deaktiviert erhalten, die auch die neue Standardeinstellung bildet.
Bei Nutzung der Steuerdatei „s2d_scan2Epost_Konfig.txt“ ist dieses Auswahlfeld nicht mehr wirksam, da die Funktionalität in die Steuerdatei integriert wurde (siehe auch Dateikonfiguration). - Das Markierungsfeld Eingangsstempel: aktiv wurde neu hinzugefügt.
Standard = nicht aktiv
Mit Aktivierung dieser Option, wird auf jedem Dokument, auf der ersten Seite, oben rechts, ein Aufdruck (Eingangsstempel) hinzugefügt, der im Standard folgende Informationen enthält: Benutzer-ID (der den Scan durchgeführt hat), Datum (des Scan im Format TT.MM.JJJJ) und Datum (des Scan im Format hh:mm:ss).
Der Eingangsstempel kann über die Steuerdatei „s2d_display_scan2Epost.txt“ kundenspezifisch angepasst werden (siehe Dateikonfiguration).
Lokale Einstellungen:
- Innerhalb des Auswahlfeld „Anmeldung: Optionen“ wurde die Option Single Sign-On: Benutzer aus OD neu hinzugefügt.
Diese Anmeldemethode referenziert auf die OptimiDoc-Datenbank. Die Verbindungsparameter zur OptimiDoc-Datenbank sind innerhalb der Steuerdatei „s2d_sso_db.txt“ zu hinterlegen, wenn die Option benutzt werden soll. - Das Auswahlfeld "Filteroptionen der Leerseiten" ist entfallen und wird ersetzt durch das Auswahlfeld „Leerseitenerkennung“ (siehe unten).
- Das Markierungsfeld "Leerseite: Schwellwert im Log?" ist entfallen.
Die Option kann jetzt über das neue Auswahlfeld "Leerseitenerkennung" (Option 3. Leerseitenfilterung mit LSSW + erweiterter Log) eingestellt werden (siehe unten). - Das Markierungsfeld "Leerseite: Schwellwert im Log je Seite?" ist entfallen.
Die Option kann jetzt über das neue Auswahlfeld Leerseitenerkennung (Option 3. Leerseitenfilterung mit LSSW + erweiterter Log) eingestellt werden (siehe unten). - Das Auswahlfeld Leerseitenerkennung: ist neu hinzugefügt worden.
Standard = 1. Deaktiviert
Auswahl der Erkennungsart für die Leerseitenfilterung. Folgende Einstellungen stehen zur Auswahl zur Verfügung:
1. Deaktiviert
2. Leerseitenfilterung mit LSSW
3. Leerseitenfilterung mit LSSW + erweiterter Log
4. Durchsuchbares PDF + Leerseitenfilter mit OCR
5. Leerseitenfilter anhand Prozente (im Test) - Das Auswahlfeld Leerseiten Prozent Option ist neu hinzugefügt worden.
Standard = 1. 0.1%
Auswahl der Prozentwerte, wenn im Auswahlfeld „Leerseitenerkennung“ die Option 5. Leerseitenfilter anhand Prozente (im Test) eingestellt wurde. Folgende weitere Einstellungen stehen zur Auswahl zur Verfügung:
2. 0.2%
3. 0.3%
4. 0.4%
5. 0.5%
Dateikonfiguration:
- In der Steuerdatei „s2d_display_scan2Epost.txt“ wurde die Konfiguration des Eingangsstempels hinzugefügt.
Standard = %Userauth% %Datum% %Uhrzeit%;75;
Der Inhalt des Stempels kann über Freitext und Variablen konfiguriert werden. Folgende Variablen stehen zur Verfügung:
%year% = Jahr des Scann im Format JJJJ
%month% = Monat des Scann im Format MM
%day% = Tag des Scann im Format TT
%hour% = Stunde des Scann im Format hh
%minute% = Minute des Scann im Format mm
%second% = Sekunde des Scann im Format ss
%milisecond% = Milisekunde des Scann im Format milmilmil
%Datum% = Datum des Scann im Format TT.MM.JJJJ
%Vorname% = Vorname des am MFP angemeldeten Benutzers
%Nachname% = Nachname des am MFP angemeldeten Benutzers
%Uhrzeit% = Uhrzeit des Scann im Format hh:mm:ss
%Userauth% = ID des am MFP angemeldeten Benutzers
%Hostname% = Hostname des MFP
Die horizontale Position des Eingangsstempels kann hinter dem Inhalt durch Semikolon getrennt konfiguriert werden. Die Standard Position ist 75.
Die numerische Angabe wird in Prozent der gesamten Breite definiert. Je kleiner dieser Wert ist, desto mehr verschiebt sich der Text nach links.
Der Eingangsstempel wird nur auf das Dokument aufgedruckt, wenn die Globale Einstellung „Eingangsstempel: aktiv“ aktiviert wird (siehe Globale Einstellungen). - In der Steuerdatei „s2d_scan2Epost_Konfig.txt“ wurde die Einstellung exaKomprimierung neu hinzugefügt. Über diese Einstellung kann je Menüpunkt eine eigene Komprimierungsmethode konfiguriert werden. Zur Verfügung stehen die Methoden:
- Web …………………….………….. kleine Größe, kurzer Download, schnelle Anzeige.
- Archiv …………………………….. eingebettete Schriften, Farbprofile, Metadaten.
- Maximum ………………………. maximale Komprimierung.
- Mixed Raster Content …….. verlustfreie Bildkomprimierung für OCR-Engine.
- Print ………………………………… korrekte Schriften, richtiges Farbschema, passende Auflösung.
Die Komprimierung wird maßgeblich durch die Scaneinstellungen „DPI“ und „Farbe“ sowie der eingestellten „Komprimierungsart“ und dem „Inhalt“ des Dokumentes selbst beeinflusst.
Die nachfolgende Tabelle gibt beispielhaft eine Übersicht über die Wirkung der Einstellungen auf eine zu ca. 75 Prozent bedruckte Seite.
Scaneinstellungen: DPI=200 / Farbe=Grau / Inhalt=Text DPI=300 / Farbe=Grau / Inhalt=Text DPI=400 / Farbe=Grau / Inhalt=Text
Komprimierungsart: Größe in Bytes Größe in Bytes Größe in Bytes
deaktiviert 118.784 151.552 200.704
Archive 86.016 110.592 143.360
Maximum 86.016 110.592 143.360
Mixed Raster Content 40.960 53.248 49.152
Print 86.016 110.592 143.360
Web 86.016 110.592 143.360
Wenn kein Wert eingetragen wird, erfolgt keine Komprimierung unabhängig was in der Globalen Einstellung für die exaKomprimierung eingestellt ist. - Innerhalb der Steuerdatei „s2d_scan2Epost_Leerseitenfilterung.txt“ wurden die Optionen „Leerseitenschwellwert (LSSW)“ und „OCR“ entfernt.
Neu hinzugefügt wurden folgende Optionen für die Leerseitenfilterung:
1 = deaktiviert
2 = Leerseitenfilterung mit LSSW
3 = Leerseitenfilterung mit LSSW + erweiterten LOG
4 = durchsuchbares PDF + Leeseitenfilterung mit OCR
5 = durchsuchbares PDF + ohne Leeseitenfilterung mit OCR
6 = durchsuchbares PDF + LSF mit OCR + danach keine Abfrage am Display
7 = Leerseitenfilter Anhand Prozente (im Test)
Bugfix:
- PDF/A-1a Umwandlung fehlerhaft - behoben
Wichtige Hinweise:
- Beim Update von einer älteren Versionsnummer auf die Version 1.7.5 ist folgendes zu beachten:
Die Steuerdatei „s2d_display_scan2Epost.txt“ ist um die neue Einstellung „Eingangsstempel“ zu erweitern. Anschließend ist in der LMC, im Register „System“, unter „Planen“, das „Skript“ „ABMeldungen“, der Lösung „1-Install“ auszuführen, um die Datenbank auf den aktuellen Stand zu bringen.
