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scan2e-post
1.5T14.4T5
Globale Einstellungen:
- Das Auswahlfeld „Anmeldetyp Zeichen:“ wurde mit der Auswahl Individuell erweitert.
Die individuelle Anmeldemethode ermöglicht es, A-User (Admin) von S-Usern (Standard) zu unterscheiden. Diese Unterscheidung wird vor allem bei Sparkassen vorgenommen. Die Einstellung steht in Verbindung mit dem neuen Textfeld „Login-Individuell“ innerhalb der Globalen Einstellungen. - Das Textfeld Login-Individuell wurde neu hinzugefügt.
Standard = %%Anmeldung%
Sofern im Feld "Anmelde Zeichen:" die neue Option "Individuell" ausgewählt wurde, wird die hier hinterlegte Anmeldemethode zur Eingabe der Benutzer ID wirksam.
Der Eintrag %%Anmeldung% entspricht der Anmeldung "von Rechts".
Diese Option kann genutzt werden, wenn Benutzerkennungen doppelt vorhanden sind, einmal mit A (Administrator) und einmal mit S (Standard Benutzer).
Zum Beispiel:
S%%Anmeldung% = die letzten Zeichen von rechts sind einzugeben, die Benutzer ID beginnt jedoch mit einem S. - Das Auswahlfeld Komprimierung, mit der Auswahl „keine“ und „CIB“, ist entfallen und wurde ersetzt durch „exaKomprimierung Profil:“ (siehe unten).
- Das Textfeld Komprimierung-Port ist ersatzlos entfallen.
- Das Auswahlfeld exaKomprimierung Profil: wurde neu hinzugefügt.
Standard = Web
Mit diesem Feld, können Sie die Größe der Ergebnis PDF-Datei beeinflussen.
Die Nutzung der Komprimierungsoption ist zusätzlich lizenzpflichtig.
Folgende Auswahlmöglichkeiten stehen für die Komprimierung zur Verfügung:
- Web …………………….………….. kleine Größe, kurzer Download, schnelle Anzeige.
- Archiv …………………………….. eingebettete Schriften, Farbprofile, Metadaten.
- Maximum ………………………. maximale Komprimierung.
- Mixed Raster Content …….. verlustfreie Bildkomprimierung für OCR-Engine.
- Print ………………………………… korrekte Schriften, richtiges Farbschema, passende Auflösung.
Die Komprimierung wird maßgeblich durch die Scaneinstellungen „DPI“ und „Farbe“ sowie der eingestellten „Komprimierungsart“ und dem „Inhalt“ des Dokumentes selbst beeinflusst.
Die nachfolgende Tabelle gibt beispielhaft eine Übersicht über die Wirkung der Einstellungen auf eine zu ca. 75 Prozent bedruckte Seite.
Scaneinstellungen: DPI=200 / Farbe=Grau / Inhalt=Text DPI=300 / Farbe=Grau / Inhalt=Text DPI=400 / Farbe=Grau / Inhalt=Text
Komprimierungsart: Größe in Bytes Größe in Bytes Größe in Bytes
deaktiviert 118.784 151.552 200.704
Archive 86.016 110.592 143.360
Maximum 86.016 110.592 143.360
Mixed Raster Content 40.960 53.248 49.152
Print 86.016 110.592 143.360
Web 86.016 110.592 143.360 - Das Markierungsfeld exapture Analytics: Benutzer in Datenbank speichern? wurde neu hinzugefügt.
Standard = nicht aktiv
Diese Angabe wird nur benötigt, wenn auch die Web-Lösung „exapture Analytics“ verwendet wird.
Lokale Einstellungen:
- Innerhalb des Auswahlfeld „Anmeldung: Optionen“ wurde die zusätzliche Auswahloption nicht aktiv hinzugefügt.
Mit dieser Option ist es möglich die Lösung ohne Anmeldung am MFD zu Nutzen. Bitte beachten Sie jedoch, dass ohne Anmeldung keine eigene Abteilung zur Auswahl zur Verfügung steht und die Auswahl von Abteilungen nur über die innerhalb der Steuerdatei „s2d_scan2Epost_Konfig.txt“. definierten Abteilungen erfolgen kann.
Protokoll- und Fehlermeldungen können ebenfalls nicht an den Benutzer der die Dokumente gescannt hat gesendet werden.
Sofern innerhalb des Betreffs, des Mail-Textes oder im Dateinamen, Daten des Mitarbeiters, der den Scan durchgeführt hat, enthalten sind werden diese Daten ebenfalls nicht angezeigt.
Jobs (Tasks):
- Der Job „scan2Epost_FolderTask“ unterstützt jetzt auch die Leerseitenfilterung.
Hierfür steht die Steuerdatei „s2d_scan2Epost_Leerseitenfilterung.txt“ zur Verfügung.
Sofern diese Option benutzt werden soll, ist diese Steuerdatei aus dem Installationspfad „…\Lexmark\Solutions\apps\wf-ldss\WEB-INF\reports“ in den Konfigurationspfad „…\Lexmark\Daten\Konfig“ zu kopieren und dort den Wünschen nach zu konfigurieren.
Dateikonfiguration:
- Die Steuerdatei s2d_scan2Epost_Leerseitenfilterung.txt wurde neu hinzugefügt.
Innerhalb dieser Steuerdatei kann die Leerseitenfilterung für den Job „scan2Epost_FolderTask“ (Ordnerüberwachung) eingestellt werden.
Innerhalb der Steuerdatei stehen alle Leerseiten-Optionen zur Verfügung, die auch innerhalb der LMC, in den Lokalen Einstellungen, für die MFD-Leerseitenfilterung benutzt werden können.
Die Einstellungen sind innerhalb der Steuerdatei erklärt. Ein aktives Beispiel mit den Standardeinstellungen ist ebenfalls enthalten.
Bugfix:
- Fehlerbehebung für OCR und Leerseitenschwellwerterkennung in PDFs für die Ordnerüberwachung.
1.5T8.4T2
Globale Einstellungen:
- Das Markierungsfeld Anhänge in Ordner speichern? wurde neu hinzugefügt
Standard = nicht aktiv.
Mit Aktivierung dieser Option werden die gescannten Dokumente in den innerhalb der Steuerdatei „s2d_scan2Epost_Folder.txt“ angegebenen Pfade gespeichert (siehe auch Dateikonfiguration).
Wenn die Option aktiviert wurde, und die Einträge innerhalb der Steuerdatei korrekt sind, wird am MFD nach der Prozessanzeige „Sende E-Mail …“ zusätzlich die Prozessanzeige „Speichere Dateien …“ angezeigt. - Das Textfeld Netzwerk: Benutzer wurde neu hinzugefügt.
Standard = leer
Wird nötig, wenn in den Speicherpfadangaben innerhalb der Steuerdatei „s2d_scan2Epost_Folder.txt“ oder der Globalen Einstellung „Pfad zur Ordnerüberwachung: (\)“ Netzwerkpfade eingetragen wurden (beginnen mit \\ ).
Der eingetragene Benutzer muss auf alle Pfade Schreibzugriff besitzen.
Gegebenenfalls ist die Domäne in folgendem Format mit anzugeben: Domäne;Benutzername - Das Textfeld Netzwerk: Passwort wurde neu hinzugefügt.
Standard = leer
Es sollte sich um einen technischen Benutzer handeln, deren Kennwort nicht abläuft. - Das Textfeld Pfad zur Ordnerüberwachung: (\) wurde neu hinzugefügt.
Standard = leer
Es sollte ein Pfad innerhalb des scan2data Servers verwendet werden (zum Beispiel …\Lexmark\Daten\scan2e-Post\Ordnerüberwachung\).
Bitte beachten Sie, dass der Pfad am Ende mit einem Schrägstrich (Backslash) abzuschließen ist.
In diesem Verzeichnis sind die Dateien abzulegen, die ein Barcode-Vorblatt mit E-Mail-Ziel haben oder dessen Barcode in der Steuerdatei „s2d_scan2Epost_BarcodeZiele.txt“ enthalten ist.
Jobs (Tasks):
- Der Job scan2Epost_FolderTask wurde neu zur Verfügung gestellt.
Mit Ausführung des Skripts, der Lösung scan2E-Post, werden die TIFF- und PDF-Dateien aus dem Global eingestellten Pfad im Feld „Pfad zur Ordnerüberwachung: (\)“, die ein Barcode-Vorblatt mit E-Mail-Ziel haben oder dessen Barcode in der Steuerdatei „s2d_scan2Epost_BarcodeZiele.txt“ enthalten ist, so verarbeitet als würden Sie direkt über die Lösung scan2E-Post am MFD gescannt werden (jedoch ohne Abfragen und Leerseitenfilterung).
Dateikonfiguration:
- Die Steuerdatei s2d_scan2Epost_Folder.txt wurde neu hinzugefügt.
In dieser Steuerdatei können für die unterschiedlichen E-Post Empfängermit deren Speicherpfad angegeben werden, in denen die gescannten E-Post-Dokumente zusätzlich gespeichert werden.
Damit die Dokumente gespeichert werden, muss innerhalb der Globalen Einstellung die Option „Anhänge in Ordner speichern?“ aktiviert werden.
Für die Eindeutigkeit der verarbeiteten Dateien wird an den konfigurierten Dateinamen ein zusätzlicher Timestamp (im Format _JJJJMMTThhmmss) angehängt.
Wichtige Hinweise:
- Sofern die Funktionalität der Speicherung der E-Malanhänge genutzt werden soll, ist die Steuerdatei „s2d_scan2Epost_Folder.txt“ aus dem Installationspfad „…\Lexmark\Solutions\apps\wf-ldss\WEB-INF\reports“ in den Konfigurationspfad „…\Lexmark\Daten\Konfig“ zu kopieren und dort den Wünschen nach zu konfigurieren.
1.5T4.4T2
Globale Einstellungen:
- Innerhalb des Textfeldes „E-Post: Betreff“ können jetzt auch folgende Variablen benutzt werden:
- %Datum% = Datum des Scans im Format TT.MM.JJJJ
- %Uhrzeit% =Uhrzeit des Scan im Format SS:mm:ss
- %Userauth% = Benutzer-ID des Benutzers, der den Scan ausführte
- %Nachname% = Nachname des Benutzers, der den Scan ausführte
- %Vorname% = Vorname des Benutzers, der den Scan ausführte
- %Useremail% = E-Mailadresse des Benutzers, der den Scan ausführte
- %Hostname% = Hostname des MFD
- %Empfaenger% = Empfängeradresse der E-Mail
- %Absender% = Absenderadresse der E-Mail
Die Schreibweise der Variablen kann auch in Großschrift erfolgen (z.B.: %DATUM%) und mit festem Text gemischt werden. - Innerhalb des Textfeldes „E-Post: Nachricht“ können jetzt auch folgende Variablen benutzt werden:
- %Datum% = Datum des Scans im Format TT.MM.JJJJ
- %Uhrzeit% =Uhrzeit des Scan im Format SS:mm:ss
- %Userauth% = Benutzer-ID des Benutzers, der den Scan ausführte
- %Nachname% = Nachname des Benutzers, der den Scan ausführte
- %Vorname% = Vorname des Benutzers, der den Scan ausführte
- %Useremail% = E-Mailadresse des Benutzers, der den Scan ausführte
- %Hostname% = Hostname des MFD
- %Empfaenger% = Empfängeradresse der E-Mail
- %Absender% = Absenderadresse der E-Mail
Die Schreibweise der Variablen kann auch in Großschrift erfolgen (z.B.: %DATUM%) und mit festem Text gemischt werden. - Das Markierungsfeld Protokoll als E-Mail versenden? wurde neu hinzugefügt
Standard = Nicht aktiv
Mit Aktivierung dieser Option wird das Scan-Protokoll an den am MFD angemeldeten Benutzer versendet.
Das Scan-Protokoll enthält folgende Angaben:
- Scan-Datum mit Uhrzeit
- Benutzer
- MFD
- E-Post Empfänger
- E-Post Absender
- E-Post Betreff (aus Globaler Einstellung)
- Zuordnung für den Barcode (aus Globaler Einstellung)
- verwendeter Barcodetyp
- Dateiname
- Anzahl Seiten
- Anzahl Trennseiten - Das Markierungsfeld Fehlermeldung als E-Mail versenden? wurde neu hinzugefügt
Standard = Nicht aktiv
Mit Aktivierung dieser Option wird das Fehler-Protokoll an den am MFD angemeldeten Benutzer versendet.
Das Fehler-Protokoll enthält folgende Angaben:
- Scan-Datum mit Uhrzeit
- Benutzer
- MFD
- Hinweis zum Fehler
Lokale Einstellungen:
- Das Markierungsfeld „Vorbelegung Scan: Farbe aktiv?“ wurde in ein Auswahlfeld mit der Bezeichnung Vorbelegung Scan: Farbe umgewandelt.
Standard = Schwarzweiß
Folgende weitere Optionen stehen zur Auswahl zur Verfügung:
- Graustufen
- Farbe
1.5T1.4T2
Bugfix:
- Die OCR-Lizenzprüfung wurde bei der Leerseitenfilterung entfernt, wenn die Leerseitenfilterung nicht über OCR erfolgt.
- Unzulässige Werte für den Dateinamen werden wieder rausgefiltert.
