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scan2e-mail
1.6T2.4T4
Globale Einstellungen:
- Das Auswahlfeld „Anmeldetyp Zeichen:“ wurde mit der Auswahl Individuell erweitert.
Die individuelle Anmeldemethode ermöglicht es, A-User (Admin) von S-Usern (Standard) zu unterscheiden. Diese Unterscheidung wird vor allem bei Sparkassen vorgenommen. Die Einstellung steht in Verbindung mit dem neuen Textfeld „Login-Individuell“ innerhalb der Globalen Einstellungen. - Das Textfeld Login-Individuell wurde neu hinzugefügt.
Standard = %%Anmeldung%
Sofern im Feld "Anmelde Zeichen:" die neue Option "Individuell" ausgewählt wurde, wird die hier hinterlegte Anmeldemethode zur Eingabe der Benutzer ID wirksam.
Der Eintrag %%Anmeldung% entspricht der Anmeldung "von Rechts".
Diese Option kann genutzt werden, wenn Benutzerkennungen doppelt vorhanden sind, einmal mit A (Administrator) und einmal mit S (Standard Benutzer).
Zum Beispiel:
S%%Anmeldung% = die letzten Zeichen von rechts sind einzugeben, die Benutzer ID beginnt jedoch mit einem S. - Das Markierungsfeld Benutzer in Datenbank speichern? wurde neu hinzugefügt.
Standard = nicht aktiv
Diese Angabe wird nur benötigt, wenn auch die Web-Lösung „exapture Analytics“ verwendet wird. - Das Textfeld E-Mailgrößen Grenze (in MB) wurde neu hinzugefügt
Standard = 0 (nicht aktiviert)
Die maximale Größe des Anhanges wird durch Eintragung des Megabyte-Wertes aktiviert (zum Beispiel die Mail-Server Begrenzung).
Wird beim Scan am MFD die Größe überschritten, wird eine Meldung am Display ausgegeben, in der der Mitarbeiter am MFD darauf hingewiesen wird, dass die eingestellte Größe überschritten wurde. Der Vorgang wird abgebrochen und die Lösung beendet.
Bei Eintragung einer Dezimalzahl, ist das Komma als Punkt einzutragen.
Maßgeblichen Einfluss auf die Größe des Anhangs haben die Einstellungen DPI und Farbe.
Um möglichst viele Seiten scannen zu können, sollte die Einstellung DPI möglichst niedrig sein und die Einstellung für Farbe den Wert „Schwarzweiß“ enthalten. - Das Markierungsfeld Dateiname: Abfrage aktiv? wurde neu hinzugefügt.
Standard = nicht aktiviert
Standardmäßig wird der Dateiname im Format <Userauth>_<Datum>_<Uhrzeit> ausgegeben, wenn er nicht durch die Steuerdatei „s2d_scan2Email_Konfig.txt“, vom Administrator anders definiert wurde.
Durch Aktivierung der Option, wird am MFD, vor dem Scan, eine Abfrage eingeblendet „Bitte Dateinamens-Zusatz eingeben“. Zur Eingabe steht eine alphanumerische Tastatur zur Verfügung.
Der vom Mitarbeiter eingebende Text wird im Dateinamen an den Anfang gesetzt und durch Unterstrich (_) vom Standard-Dateinamen oder dem vom Administrator festgelegten Dateinamen getrennt:
Die Folgenden Zeichen \/:*?"<> sind im Dateinamen nicht zulässig und werden bei der Verarbeitung herausgefiltert, sofern Sie ein Benutzer am MFD verwendet hat.
Lokale Einstellungen:
- Das Auswahlfeld Filterungsoptionen der Leeseiten wurde neu hinzugefügt
Standard = Leerseitenschwellwert (LSSW)
Die Einstellung bietet die Auswahl nach welcher Methode die Leerseiten herausgefiltert werden sollen.
Zur Auswahl stehen die folgenden Methoden zur Verfügung:
- Leerseitenschwellwert (LSSW)
- OCR*
Der Byte-Wert für den Leerseitenschwellwert (LSSW) ist innerhalb der Steuerdatei „s2d_scan2Email_Konfig.txt“ nach dem 11ten Semikolon (12. Einstellung), in den gewünschten Zielen einzutragen, damit die Funktion aktiv ist.
Zur Ermittlung des erforderlichen LSSW kann die Lokale Einstellung „LSSW: im Log anzeigen?“ und/oder „LSSW: Schwellwert im LOG je Seite?“ herangezogen werden.
*Zur Nutzung der OCR-Methode ist eine OCR-Lizenz erforderlich. - Das Markierungsfeld LSSW: im Log anzeigen? wurde neu hinzugefügt.
Standard = nicht aktiviert.
Die Einstellung zeigt bei Aktivierung den empfohlenen Leerseitenschwellwert im LMC-Protokoll an.
Der Leerseitenschwellwert, wird aus dem ersten gescannten Blatt ermittelt. Dazu sollte die erste Seite „normal“ bedruckt - und die zweite Seite vollständig leer sein. - Das Markierungsfeld LSSW: Schwellwert im LOG je Seite? Wurde neu hinzugefügt.
Standard = nicht aktiviert
Die Einstellung zeigt bei Aktivierung die Byte-Werte je gescannter Seite im LMC-Protokoll an.
Diese Option kann bei Problemen mit der Ermittlung des korrekten Leerseitenschwellwertes aktiviert werden. Der Wert des korrekt eingestellten Leerseitenschwellwertes muss größer sein als der höchste Wert einer leeren Seite und kleiner sein als der niedrigste Wert einer bedruckten Seite.
Dateikonfiguration:
Innerhalb der Steuerdatei „s2d_display_scan2Email.txt“ wurden folgende Änderungen vorgenommen:
- Für die 10. Einstellung, wurden für den „Inhalt“ des „Eingangsstempels“ folgende zusätzlichen Variablen zur Verfügung gestellt:
- %year% = Jahr des Scann im Format yyyy
- %month% = Monat des Scann im Format mm
- %day% = Tag des Scann im Format dd
- %hour% = Stunde des Scann im Format hh
- %minute% = Minute des Scann im Format minmin
- %second% = Sekunde des Scann im Format ss
- %milisecond% = Milisekunde des Scann im Format milmilmil - Als 12. Einstellung wurde der Leerseitenschwellwert hinzugefügt.
Das Feld referenziert auf die Globale Einstellung „Filterungsoptionen der Leeseiten“ mit dem Eingestellten Wert „Leerseitenschwellwert (LSSW)“.
Hier innerhalb der Steuerdatei ist der Byte-Wert einzutragen, bei deren unterschreiten der gescannten Seitengröße, die Seite herausgefiltert wird.
Seiten die größer als der eingestellte Wert sind, verbleiben im Dokumenten-Anhang der E-Mail.
