Aktuelle Informationen und Hinweise zu unseren Lösungen und den verwendeten Server Anwendungen.

Aktuelle Informationen und Hinweise zu unseren Lösungen und den verwendeten Server Anwendungen.

scan2counter (K7)

scan2counter (K7) Version 1.x

Letzte Aktualisierung: 04. August 2025

Dokumentation

Build 1.11.x

neue Features neue Features
Bug Fixes Bug Fixes
Wichtige Hinweise Wichtige Hinweise
Dokumente Dokumente

1.11T8.4T4

Globale Einstellungen:

  • Das Auswahlfeld „Anmeldetyp Zeichen:“ wurde mit der Auswahl Individuell erweitert.
    Die individuelle Anmeldemethode ermöglicht es, A-User (Admin) von S-Usern (Standard) zu unterscheiden. Diese Unterscheidung wird vor allem bei Sparkassen vorgenommen. Die Einstellung steht in Verbindung mit dem neuen Textfeld „Login-Individuell“.

  • Das Textfeld Login-Individuell wurde neu hinzugefügt.
    Standard = %%Anmeldung%
    Sofern im Feld "Anmelde Zeichen:" die neue Option "Individuell" ausgewählt wurde, wird die hier hinterlegte Anmeldemethode zur Eingabe der Benutzer ID wirksam.
    Der Eintrag %%Anmeldung% entspricht der Anmeldung "von Rechts".
    Diese Option kann genutzt werden, wenn Benutzerkennungen doppelt vorhanden sind, einmal mit A (Administrator) und einmal mit S (Standard Benutzer).
    Zum Beispiel:
    S%%Anmeldung% = die letzten Zeichen von rechts sind einzugeben, die Benutzer ID beginnt jedoch mit einem S.

  • Das Markierungsfeld Benutzer in Datenbank speichern? wurde neu hinzugefügt.
    Standard = nicht aktiv
    Diese Angabe wird nur benötigt, wenn auch die Web-Lösung „exapture Analytics“ verwendet wird.

  • Das Auswahlfeld Komprimierung wurde neu hinzugefügt.
    Standard = keine
    Weitere Auswahlmöglichkeit:
    - CIB
    Zur Nutzung dieses Verfahrens ist eine Lizenz erforderlich. Die Komprimierung wird durch den ausgewählten Dienstleister durchgeführt wobei je Komprimierungsprozess weitere Kosten entstehen.

  • Das Textfeld Komprimierung-Port wurde neu hinzugefügt.
    Standard = 8087
    Angabe des Ports, über den der Dienst der Komprimierungssoftware läuft. Sofern die Software einen anderen Port verwendet, ist der Port entsprechend anzupassen.

  • Das Textfeld (Task: XML) Importverzeichnis: Pfad: (\) wurde neu hinzugefügt.
    Standard = leer
    Angabe des Verzeichnispfades, in dem sich die Beleg-Dateien für den XML-Job befinden (die Pfadangabe ist mit / abzuschließen). Diese Einstellung wird nur in Verbindung mit dem XML-Job und OptimiDoc benötigt.
  • Das Auswahlfeld XML Fehler: wurde neu hinzugefügt.
    Standard = 1 Ignorieren
    Auswahl des Verhaltens beim Fehlerlauf des XML-Job.
    Weitere Auswahlmöglichkeit:
    - 2 Verschieben in den Fehler-Ordner
    Diese Einstellung wird nur in Verbindung mit OptimiDoc dem XML-Job und verwendet.

  • Das Textfeld XML: Fehler-Ordner wurde neu hinzugefügt.
    Standard = leer
    Angabe des Verzeichnispfades, in die Fehlerdokumente des XML-Job abgelegt werden sollen (die Pfadangabe ist mit / abzuschließen). Diese Einstellung wird nur in Verbindung mit dem XML-Job und OptimiDoc benötigt.
  • Das Textfeld XML: Fehler-Email wurde neu hinzugefügt.
    Standard = leer
    Angabe der E-Mailadresse, an die die Information gesendet werden soll, wenn der XML-Job in einen Fehler gelaufen ist. Diese Einstellung wird nur in Verbindung mit dem XML-Job und OptimiDoc benötigt.

  • Das Textfeld XML: Doppelte Zählkontrollen Email wurde neu hinzugefügt.
    Standard = leer
    Angabe der E-Mailadresse, an die die Information gesendet werden soll, wenn über den XML-Job Belege doppelt verarbeitet wurden. Diese Einstellung wird nur in Verbindung mit dem XML-Job und OptimiDoc benötigt.

  • Das Textfeld XML: Doppelte Zählkontrolle: Fehlerpfad wurde neu hinzugefügt.
    Standard = leer
    Angabe des Verzeichnispfades, in die Fehlerdokumente in Verbindung mit doppelter Verarbeitung des XML-Job abgelegt werden sollen (die Pfadangabe ist mit / abzuschließen). Diese Einstellung wird nur in Verbindung mit dem XML-Job und OptimiDoc benötigt.

  • Das Markierungsfeld Wartung: Meldung anzeigen wurde neu hinzugefügt.
    Standard = nicht aktiv
    Option zur Aktivierung des Wartungsmodus. Mit Aktivierung dieser Option, kann die Lösung auf den MFDs nicht mehr genutzt werden. Beim Aufruf der Lösung erscheint ein entsprechender Hinweis.
    Ausnahmen von der Wartung können definiert werden (siehe Option „Wartung: MFD Ausnahmen (Hostname)“).

  • Das Textfeld Wartung: MFD Ausnahmen (Hostname) wurde neu hinzugefügt.
    Standard = leer
    Eintragung von Geräten (MFDs) die von der Wartung ausgenommen werden sollen. Sofern Geräte auch während der aktivierten Wartung (siehe oben) genutzt werden sollen (zum Beispiel um neue Einstellungen zu Testen), sind die Hostnamen der Geräte hier einzutragen. Sollen mehr als ein Gerät von der Wartung ausgenommen werden, sind diese Eintragungen durch Semikolon zu trennen.

Lokale Einstellungen:

  • Das Markierungsfeld ID-Karten aktiv? wurde entfernt. Diese Option wurde in das neue Auswahlfeld „Anmeldung: Optionen“, mit der Bezeichnung „User-ID (Backup: User-ID mit Pin)“ integriert.

  • Das Auswahlfeld Anmeldung: Optionen wurde neu hinzugefügt.
    Standard = User-ID
    Zur Auswahl stehen folgende Optionen zur Verfügung: 
    - User-ID 
    - User-ID (Backup: User-ID mit Pin) 
    - User-ID mit Pin 
    - ID-Karte (Backup: User-ID mit Pin) 
    - ID-Karte (Backup: LDAP) 
    - Gerätelogin 
    - LDAP 
    - Single Sign-On: Benutzer aus Sinle Sign-On DB 
    - Single Sign-Op: Benutzer aus Firebird DB 
    Sofern der Auswahltext keine Angaben in der Klammer enthält, bezieht sich die Anmeldemethode auf alle Profile. Wird im Auswahltext mit Klammer angeboten, bezieht sich der erste Wert (ohne Klammer) immer auf die Hauptprofile. Der Wert in Klammer bezieht sich immer auf die Backup-Profile.

  • Das Auswahlfeld Anmeldung: Kartenregistrierungs Optionen wurde neu hinzugefügt.
    Standard = Nicht aktiv
    Zur Auswahl stehen folgende Optionen zur Verfügung: 
    - Nicht aktiv 
    - User-ID 
    - User-ID mit Pin 
    - LDAP 
    Sofern innerhalb der Einstellung „Anmeldung: Optionen“ (siehe oben) ein Wert mit „ID-Karte“ ausgewählt wurde, darf hier in der Einstellung nicht der Wert „Nicht aktiv“ eingestellt sein.

  • Das Markierungsfeld Single Sign-On: aktiv? wurde entfernt. Diese Option wurde in das neue Auswahlfeld „Anmeldung: Optionen“ integriert.

  • Das Markierungsfeld Single Sign-On: Benutzer aus der Single Sign-On DB beziehen? wurde entfernt. Diese Option wurde in das neue Auswahlfeld „Anmeldung: Optionen“, mit der Bezeichnung „Single Sign-On: Benutzer aus Sinle Sign-On DB“ integriert.

  • Das Markierungsfeld Anmeldung: wiederholen? wurde entfernt. Die wiederholte Anmeldung ist jetzt immer aktiv und wird über das Zahlenfeld „Anmeldung: Versuche?“ gesteuert.

  • Im Zahlenfeld Anmeldung: Versuche? wirkt der eingetragene Wert jetzt als absoluter Wert.
    Die Zahl ist die tatsächliche Anzahl an Anmeldeversuchen, die ohne einen neuen Aufruf der Lösung, durchgeführt werden kann. Der Wert Null darf nicht eingestellt werden, da mit diesem Wert die Lösung nicht startet.

  • Das Markierungsfeld PIN: aktiv? wurde entfernt. Diese Option wurde in das neue Auswahlfeld „Anmeldung: Optionen“, mit der Bezeichnung „User-ID (Backup: User-ID mit Pin) und ID-Karte (Backup: User-ID mit Pin)“ integriert. Ebenso in das neue Auswahlfeld „Anmeldung: Kartenregistrierungs Optionen“ mit der Bezeichnung „User-ID mit Pin“.

  • Das Markierungsfeld Langsamer Einzug durch Duplexscan wurde neu hinzugefügt.
    Standard = nicht aktiviert
    Wenn die Funktion aktiviert wird, werden alle Belege im Duplexverfahren gescannt. Anschließend bei der Verarbeitung der Belege, werden die zweiten Seiten entfernt, bei den Belegen die nicht in Duplex konfiguriert sind (s2d_scan2Counter-K7_belegarten.txt).
    Die Funktion dient dazu, das Problem bei neueren Lexmark Geräten (z.B. XM5365), dass die Belege beim Einzug geknickt/gefaltet werden zu beheben.

  • Das Auswahlfeld Belegzaehlung: DPI wurde neu hinzugefügt.
    Standard = 75
    Auswahl der Auflösung der gezählten Belege zur Steuerung der Geschwindigkeit. 
    Folgende Werte stehen zur Auswahl zur Verfügung:
    - 75
    - 150
    - 200
    - 300
    - 400
    - 600
    Die Einstellung wird nur im Profil „Belegzaehlung“. Mit einer hohen Einstellung kann das Problem des Papierstau bei einigen Gerätetypen behoben werden. Je höher die Auflösung eingestellt wird desto langsamer werden die Belege eingezogen.

Jobs (Tasks):

  • Der Job scan2Counter_K7_XML wurde neu zur Verfügung gestellt.
    Mit Ausführung des Skripts, der Lösung scan2Counter-K7, werden die Bild- und XML Dateien aus dem Global eingestellten Pfad im Feld „(Task: XML) Importverzeichnis: Pfad: (\)“ zur Übergabe an den Dienstleister (K7), ohne Primanoten, verarbeitet. Die Anlieferung der Daten erfolgt zum Beispiel aus OptimiDoc.

  • Der Job scan2Counter_K7_XML_Primanoten wurde neu zur Verfügung gestellt.
    Mit Ausführung des Skripts, der Lösung scan2Counter-K7, werden die Bild- und XML Dateien aus dem Global eingestellten Pfad im Feld „(Task: XML) Importverzeichnis: Pfad: (\)“ zur Übergabe an den Dienstleister (K7), mit Primanoten, verarbeitet. Die Anlieferung der Daten erfolgt zum Beispiel aus OptimiDoc.

Dateikonfiguration:

  • Innerhalb der Steuerdatei „s2d_scan2Counter-K7_belegarten.txt“ wurde folgende Erweiterung vorgenommen:
    Für die Beleg-Profile (ohne Primanoten) kann jetzt innerhalb der Steuerdatei die Einstellung Ausrichtung eingestellt werden.

  • Innerhalb der Steuerdatei „s2d_display_scan2Counter“ wurde folgende Erweiterung vorgenommen:
    Für das Profil „Belegzählung“ kann jetzt die Rückmeldung (Abschlussmeldung) kundenspezifisch angepasst werden. Standard = Es wurden <Anzahl> Belege gescannt. Dieser Text kann zum Beispiel im „… Belege gezählt“ angepasst werden.

Wichtige Hinweise:

  • Beim Update von einer älteren Versionsnummer auf die Version 1.11T8.4T4 ist folgendes zu beachten:
    Die Steuerdatei „s2d_display_scan2Counter.txt“ ist um die neue Einstellung „Rückmeldung“ zu erweitern. Anschließend ist in der LMC, im Register „System“, unter „Planen“, das „Skript“ „ABMeldungen“, der Lösung „1-Install“ auszuführen, um die Datenbank auf den aktuellen Stand zu bringen.